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Firstlook T-Mobile G1 mit Android
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Android: Der Roboter für die Hosentasche
Es gibt normale, einfache Handys zum "nur telefonieren" und SMS verschicken. Diese werden mit allen möglichen Features aufgepeppt: Radio, MP3-Player, Spiele, WAP. Sie bleiben jedoch ein einfache Mobiltelefone. Daneben gibt es PDAs, die zumeist unter Windows Mobile laufen – etwas schwerfällige, dickere Geräte, durchaus leistungsfähig, doch nicht so "cool" wie ein schickes, schlankes Handy.
Vor nicht all zu langer Zeit mischte nun Apple den Markt mit dem iPhone auf: Ein Telefon, das Internetfunktionen mitbringt und "cool" ist – wenn auch nur begrenzt businesstauglich. Als Dienstgerät für Firmen ist es wenig geeignet, da das Betriebssystem proprietär ist, kein offener Standard.
Das T-Mobile G1 hat im Gegensatz zum Apple iPhone auch eine Tastatur (Bild: W.D.Roth)
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An dieser Stelle setzt Google ein: Das Betriebssystem "Android" steht zunächst jedem Hersteller offen, um Geräte dafür auf den Markt zu bringen. Es kann also langfristig viele Fabrikate geben, so wie es bereits mit Windows Mobile möglich ist. Doch ist Android speziell für Mobiltelefone und die Google-Welt entwickelt: Es ist kein umgebautes Desktop-Betriebssystem, sondern ist speziell für Mobiltelefone entwickelt worden. Basis ist der Linux-Kernel 2.6. Das Handy selbst ist beim Android vor allem für die Verbindung zum Internet zuständig, die für nahezu alle Anwendungen gebraucht wird.
Das T-Mobile G1 ist das erste lieferbare Handy für Android, es wird von HTC gebaut und, ähnlich wie schon Apples iPhone, exklusiv von T-Mobile mit einem entsprechenden Vertrag angeboten. Die Zielgruppe sind berufliche Nutzer, die mit den etwas schwerfälligen Windows-Mobile-Lösungen nicht glücklich sind. Neben der Telefonfunktion und den Diensten für Datenverbindungen enthält es noch ein GPS-Modul, Bluetooth und WLAN-Funktionalität und versucht, all diese Komponenten nutzbringend zu verknüpfen.









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