Test - Roku M1000

Roku M1000
Edler Tontransporter
Hörfunk-Elegance
Von Pontis schickt gleich zwei Geräte ins Testfeld der zehn Netzwerk-Player, die Tom's Networking für Sie mit Unterstützung des audioPC Labor München unter die akustische Lupe genommen hat. Der wohl eleganteste stammt von Roku und hört auf den Namen M1000, den zweiten fertigt SlimDevices und nennt ihn SqueezeBox.
Der Roku M1000 ist der mittlere Bruder in der SoundBridge-Familie von Roku. Er misst 12 Zoll (30,5 Zentimeter) in der Breite und weist ein Floureszenz-Display mit 280 x 16 Pixeln auf. Der große Bruder M2000 misst 17 Zoll (43,2 Zentimeter) und hat ein Display mit der fast vierfachen Auflösung des M1000, während im kleinen Bruder M500 in den gleichen Abmessungen wie des M1000 ein zeichenbasiertes LC-Display mit 40 Zeichen in zwei LCD-Zeilen arbeitet. Software-seitig unterscheiden sie sich die drei Brüder nicht.
Die Familienmitglieder der Netzwerk-Player von Roku unterscheiden sich in Größe und Display – ansonsten gleicht sich ihr Innenleben und ihre Software.
Tom's Networking stand zum Test das Modell M1000 zur Verfügung. Er überträgt als reiner Audio-Netzwerk-Player das komplette Musikarchiv vom PC im Netzwerk auf Stereoanlage oder Aktivboxen, und bei bestehender WAN-Verbindung erschließt er dem Hörer darüber hinaus den riesigen Fundus an Internet-Radio-Sendern sowie diverse Music-on-Demand-Server wie Apples iTunes.
Der M1000 kann Musik von verschiedenen UPnP- und proprietären Audio-Servern wie iTunes, Windows Media Connect oder SlimServer beziehen.
Rokus M1000 ist mit Abmessungen von knapp 31 Zentimetern Breite und gut sechs Zentimetern Durchmesser klein genug, um selbst an Orten eingesetzt zu werden, an denen niemals ein HiFi-Formfaktor zu finden wäre – etwa in auf dem Schreibtisch, in Empfangräumen, in der Küche oder im Schlafzimmer – oder in all diesen Räumen zusammen.





