Test D-Link DFL-1100
D-Link DFL-1100
Sicherheit und Flexibilität
Einleitung
Eine Security-Appliance, die Netzwerke vor Angriffen von außen schützt, ist heutzutage ein Muss für kleine, mittelständische und größere Unternehmen. Angesichts der aus dem Internet drohenden Gefahren ist ein ungeschützter Internetverkehr mehr als fahrlässig. Dies haben die Hersteller von Sicherheitslösungen schon lange erkannt und stellen deshalb für diesen Anwendungsbereich eine Vielzahl an Produkten zur Verfügung. Tom's Networking hat sich bereits angesehen, was die DFL-200 von D-Link und auch die Micro Liss FL II320 von Telco-Tech in diesem Zusammenhang leisten. Beide Produkte wenden sich an die Betreiber kleinerer und mittlerer Netzwerke und stellen neben dem sicheren Internet-Zugang einen VPN-Tunnel bereit, siehe Firewalls für kleine Netze: Horch, was kommt von draußen rein. In diesem Test folgt mit der D-Link DFL-1100 die große Schwester der DFL-200. Sie wendet sich an die Betreiber mittlerer und großer Netzwerke, was bereits an den Abmessungen im Rackmount-Format zu erkennen ist. Die Firewall DFL-1100 gehört zu einer Familie von Firewall- und VPN-Produkten, die D-Link "NETDEFEND SecureNetwork" nennt und ein Zertifikat der unabhängigen Testinstitution VPNC vorweisen kann.
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Türsteher und Türöffner
Die PC- und vor allem die Netzwerksicherheit sind angesichts der ständig wachsenden Bedrohung durch Hacker besonders für große Unternehmen ein wichtiges Thema. Der Schutz der IT-Infrastruktur und der Firmendaten erfordert stetige Neuinvestitionen in Sicherheitslösungen. Diese Anwendungen müssen nicht nur Schutz vor Hackern und Eindringlingen bieten, sondern müssen auch dem Arbeitsalltag und den spezifischen Anforderungen der Unternehmen gerecht werden. Dies ist vor allem dann ein wichtiger Aspekt, wenn reisende Mitarbeiter, entfernte Niederlassungen o. ä. Zugriff auf die Firmenrechner benötigen.
Mit der DFL-1100 bietet D-Link mittleren und größeren Unternehmern umfangreichen Schutz gegen Angriffe auf ihr Netzwerk.
Eine solche Security-Appliance muss nicht nur das Netzwerk von außen schützen, sondern idealerweise auch unerwünschten Diensten aus dem Intranet den Zugriff ins Internet untersagen. Dies gilt vor allem für Schadprogramme, die auf bestimmten Ports in das Internet "funken".








