Vergleichstest Netzwerk-Player 2006
Vergleichstest Netzwerk-Player 2006: Digital Lifestyle in High Definition
Audio-Netzwerk-Player
Reine Audio-Netzwerk-Player sollen nur eines – Musik ausgeben, sei über die Stereoanlage, den Fernseher oder – wesentlich interessanter – Aktiv-Lautsprecherboxen, die sich auch in der Küche, der Garage oder einem Verkaufsraum platzieren lassen. Die Anforderungen an das Netzwerk sind gering, passt doch ein Audio-Stream locker selbst durch ein WLAN-B-Funknetz, das netto fünf bis sechs MBit/s durchsetzt.
Terratec Noxon 2 Audio
Im Inneren des Noxon 2 Audio sitzt Schweizer Präzisionsarbeit in Form eines BridgeCo-Chips, der Außenverbindungen über WLAN-G, Ethernet, USB und S/PDIF herstellt, das Display steuert – und Musik aus Daten macht.
Der schnurgerade Verlauf der Frequenzgangkurve mit gerade 0,2 dB Abweichung zeigt, dass Terratec beim Noxon 2 Audio besonders auf gute Klangqualität geachtet hat. Der Rauschabstand von 92 dBA ist sehr gut.
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Pinnacle Soundbridge
Die Pinnacle Soundbridge arbeitet als reiner Audio-Netzwerk-Player, der bei bestehender Internet-Verbindung Web-Radio und iTunes über anzuschließende Aktiv-Boxen wiedergibt. Die Anbindung ans Heimnetz erfolgt über Fast Ethernet oder drahtlos via das veraltete WLAN-B.
Die Messungen des Frequenzgangs belegen einen deutlichen (3.1 dB) unterhalb von 100 Hertz. Exzellent gut ist dagegen der Rauschabstand von 96 dBA.
Philips SLA-5520
Der Philips SLA-5520 ist alleine Windows-Usern von Nutzen. Gilt es, geschützte Inhalte wiederzugeben, beschränkt er sich auf solche, die mit Windows Media DRM 10 verschlüsselt sind. Die Vernetzung kann mangels Ethernet-Buchse ausschließlich drahtlos via WLAN-G erfolgen.
Tadellos verläuft der Audio-Frequenzgang des Philips SLA-5520. Die Abweichung beträgt lediglich 0,2 dB. Der Rauschabstand ist mit 96 dBA exzellent.











