Test Buffalo Terastation III
Test Buffalo Terastation III
Ein NAS für alle Fälle
Einzeltest Buffalo Terastation III
Auf seiner Webseite preist Buffalo den NAS-Boliden Terastation III als "perfekte Lösung für Home Offices oder kleine und mittelständische Betriebe" an. Zudem soll der Netzwerkspeicher mit hoher Benutzerfreundlichkeit und einfacher Administration punkten. Um Heim- und Profilager gleichermaßen anzusprechen gibt es den Testkandidat wahlweise als Desktop-Version oder als Rackmount-Ausgabe. Letztere belegt eine Höheneinheit im Serverschrank und unterscheidet sich abgesehen von Gehäuseformat nicht vom Desktop-Kollegen.
Die Terastation III verfügt über vier 3,5 Zoll große SATA-Laufwerksschächte, die sich hinter einer abschließbaren Klappe an der Gehäusevorderseite verbergen und – anders als bei vielen Konkurrenzprodukten – bereits ab Werk mit Festplatten bestückt sind. Bei ähnlich ausgestatteten und aktuellen Geräten wie der Synology DiskStation DS509+ oder der Netgear ReadyNAS Pro Pioneer Edition RNDP600E ist der zusätzliche Festplattenkauf dagegen Pflicht.
Speicherwürfel: Die Buffalo Terastation III ist mit vier SATA-Laufwerken ausgestattet und fasst je nach Konfiguration zwischen 2 und 8 TByte. (Bild: Buffalo)
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In der kleinsten ihrer vier Speicherkonfigurationen bringt es die Terastation III auf zwei TByte Kapazität (TS-X2.0TL/R5) und kostet derzeit rund 650 €. Weitere Ausbaustufen legen jeweils zwei Terabyte drauf. Die größte Variante TS-X8.0TL/R5 bringt es auf acht TByte und ist für etwa 1400 € erhältlich. Abgesehen vom bereitgestellten Speicherplatz ist die Ausstattung der einzelnen Varianten jeweils gleich. Tom´s Networking Guide hat die Desktop-Variante der Buffalo Terastation III in der 2-TByte-Konfiguration und mit der zum Testzeitpunkt aktuellen Firmware-Version 1.06 getestet.
Die vier SATA-Festplatten des NAS laufen in den fünf Modi Standard, RAID 0, RAID10, RAID1, RAID5 und setzen jeweils auf das XFS-Filesystem. Dabei schützen die redundanten RAID-Level 1, 5 und 10 vor Datenverlust. Fällt eine Festplatte aus, sind die Daten auf den anderen Laufwerken weiterhin vorhanden. Das defekte Laufwerk wird automatisch ausgeschaltet und lässt sich per Hot-Swap austauschen, also direkt im Betrieb austauschen. Hier müssen freilich die Festplatten mitspielen – beim Testkandidaten sind es die vier 500-GByte-Laufwerke vom Typ WD Caviar Blue WD5000AAKS.










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