Test D-Link DIR-855
Test D-Link DIR-855
Schweres Kaliber für kurze Distanzen
Ergebnisse Video-Streaming
Die Eignung für Video-Streaming haben wir anhand der Übermittlung von Standard-IPTV-Streams mit der DVB-T-Bandbreite 3,75 MBit/s und mittels eines HDTV-Streams mit einer Bandbreite von 20 MBit/s überprüft. Spätestens ab Februar 2010, wenn die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten anlässlich der Eröffnung der Winter-Olympade den Regelbetrieb für HDTV aufnehmen, wird Streaming-Qualität zum Muss fürs Heimnetz: GEMA-finanziert werden ARD, ZDF und die Dritten High Definition immer unverschlüsselt senden, weshalb diese Inhalte dann auch im Heimnetz verteilt werden dürfen.
Im 2,4-GHz-Band sind vom DIR-855 gestreamte IP-TV-Inhalte an allen Messstellen mit sehr guten zu Werten empfangen. (©Smartmedia PresSservice)
Im 2,4-GHz-Band kann der DIR-855 Standard-IPTV-Streams mit einer Datenrate von 3,75 MBit/s in sehr guter Qualität übermitteln: Die Verlustrate liegt mit guter Signalstärke erreichbaren Messsorten unter dem kritischen Wert von 0,1 Prozent. Anders sieht es bei der Übertragung von High Definition TV (HDTV) aus, wo die Paketverlustrate zehnmal höher liegt als es ansehnliche Bewegtbilder vertragen würden.
Im 5-GHz-Band erzielt der DIR-855 bei ausreichender Signalstärke hervorragende Ergebnisse bei IP-TV. (©Smartmedia PresSservice)
Im 5-GHz-Band hervorragende Ergebnisse im IPTV-Test – offensichtlich ist eine fehlerfreie Übertragung doch möglich. Anders bei HDTV: Hier liegt die Paketverlustrate – ausgenommen bei Sichtverbindung ohne 40-MHz-Betrieb – mit einem respektive 10 Prozent um das Zehn- bis Hundertfache über dem, was nötig wäre, um gute Ergebnisse zu erzielen. Andererseits wird nur an Messpunkten mit guter Signalstärke überhaupt eine Verbindung aufgebaut.
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