Test Gateprotect xUTM-Appliance V8
Test Gateprotect xUTM-Appliance V8
Einfach sicher
Client-Installation
Der Client läuft unter allen aktuellen Windows-Versionen und benötigt hardwareseitig die Leistung einer CPU mit einer Taktfrequenz von 1 GHz und 512 MByte RAM – lässt sich folglich ohne Weiteres in virtuellen Maschinen betreiben. Das Setup der Security-Lösung erfolgt – wie unter Windows üblich – über einen Wizard, der dem Anwender die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch sowie Italienisch anbietet und im Übrigen niemanden vor irgendwelche Schwierigkeiten stellt. Nach dem Durchlauf ihrer Setup-Routine lässt sich die Software gleich aufrufen und sucht selbstständig im Netz nach der Firewall; sollte sie nicht fündig werden, hat der Administrator im nächsten Schritt Gelegenheit, die vorkonfigurierte IP-Adresse der Appliance anzugeben (die der Hersteller als Papierdokument mitliefert) und die Verbindung auf diesem Wege aufzubauen.
Sobald die Konfigurations-Software die Lösung zum ersten Mal kontaktiert hat, startet automatisch ein Assistent, der eine Initialkonfiguration durchführen möchte; dazu bietet er den zuständigen Mitarbeitern die beiden Optionen "Schnellstart" und "Standard" an. Da der Hersteller den Schnellstart-Wizard empfiehlt, haben wir uns für den Test für diese Variante der Konfiguration entschlossen.
Im ersten Schritt fragt der Assistent nach den freizugebenden Diensten und bietet in diesem Zusammenhang verschiedene Optionen an. Dazu gehören:
Darüber hinaus hat der Administrator auch noch die Möglichkeit, über den Assistenten die Services NetBIOS, Kerberos, LDAP, DNS und RDP frei zu schalten.
Nach dieser Auswahl kommt die Konfiguration des Internet-Zugangs an die Reihe. Hier offeriert die UTM-Lösung ISDN-, PPPoE-, PPTPoE- und Router-Verbindungen. Im Test setzten wir das Produkt an einem DSL-Anschluss (im PPPoE-Modus) als Internet-Router ein und mussten dazu die zu verwendende Netzwerkverbindung und unsere Zugangsdaten eintragen. Nach einigen weiteren Fragen zur Netzwerkanbindung und den Systemeinstellungen (Timeout, Administrationspasswort, Zeitzone und ähnliches) ist die Initialkonfiguration abgeschlossen und die Appliance nimmt ihren Betrieb als Sicherheitslösung auf. Entscheiden sich die IT-Mitarbeiter anstelle der Schnellstart-Option für die Standard-Konfiguration, so müssen sie sämtliche Administrations-Aufgaben übrigens von Anfang an mit dem Konfigurations-Werkzeug durchführen.











