Test Igel One
Test Igel One
Thin-Client für kleine Unternehmen
Test Igel One
Der Igel One ist laut Hersteller ein Thin-Client, speziell konzipiert für den Einsatz in kleinen Unternehmen und Institutionen, die aufgrund geringer Nutzerzahlen auf ein zentrales Management verzichten. Der IGEL One bietet Zugriff auf eines von fünf Protokollen, welches beim ersten Start gewählt wird. Dies macht ihn zum kosteneffizienten Endgerät für Server-Based-Computing und Desktop-Virtualisierung, speziell in kleinen, homogenen Umgebungen.
Igel Technologies hat den Thin-Client "Igel One" für kleine Unternehmen ausgelegt. (Bild: Igel Technologies)
Im Test integrierten wir den Igel one in unser Netzwerk, konfigurierten ihn und griffen dann damit auf verschiedene Serversysteme zu. Dazu gehörten
- Windows Terminal Server unter Windows Server 2003 R2
- Windows Terminal Server unter Windows Server 2008 R2
- Nomachine NX-Server unter Centos 5.3 und
- Citrix Xen-App 5.5.
- Citrix Xen-Server,
- KVM,
- Microsoft Hyper-V,
- Microsoft Virtual Server,
- Oracle VM, Virtual Iron,
- Vmware Server 2,
- Vmware Virtual Center/Vmware ESX 3.x und
- Xen Community
Darüber hinaus installierten wir den Connection Broker Ericom Web-Connect auf einem Windows-Server in unserem Netzwerk. Dieses System ist unter anderem in Lage, einen direkten Zugriff von Thin-Clients auf virtuelle Maschinen (VMs) zu realisieren, die unter
laufen.
Im Test setzten wir als Virtualisierungsplattformen den Citrix Xen-Server 5.5, den Vmware Server 2.0.1 und den Vmware ESX Server 3.5 Update 4 ein und griffen mit Hilfe des Thin-Clients jeweils auf VMs mit Windows Server 2008 R2 als Betriebssystem zu.
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