Test Lancom 1811n
Test Lancom 1811n
Universeller Netzbaustein mit WLAN
Der 40-MHz-Modus
Die WLAN-N-Norm erlaubt das Zusammenfassen von zwei 20-MHz-WLAN-Kanälen zu einem 40-MHz-Kanal um den theoretisch erreichbaren Brutto-Durchsatz von 140 MBit/s auf 300 MBit/s zu steigern.
Die maximal zulässige Sendeleistung darf aber nach wie vor nicht insgesamt 100 Milliwatt überschreiten. Für jeden einzelnen Träger bleibt somit weniger Energie, was am Empfänger zwangsläufig zu einem schlechteren Signal-Rausch-Verhältnis führen muss.
Im 2,4-GHz-Band verbessert das Aktivieren des 40-MHz-Modus den möglichen Durchsatz spürbar. (©Smartmedia PresSservice)
Im 5-GHz-Band erhöht sich die Bandbreite durch Aktivieren des 40-MHz-Modus ebenfalls wesentlich – mit Ausnahme des schwierigen Messort "Garten". (©Smartmedia PresSservice)
Der Effekt des 40-MHz-Modus bleibt jedoch hinter der theoretisch möglichen 100-Prozent-Steigerung zurück. Je höher die Bandbreite bereits im 20-MHz-Modus ist, umso niedriger fällt der Durchsatz-steigernde Effekt durch den 40-MHz-Modus aus. Bei schwierigen Empfangsorten, wie beispielsweise im Garten, kann das Aktivieren des 40-MHz-Modus die beschränkte Sendeenergie so breit streuen, dass gar keine Verbindung mehr zustande kommt.













