Test Lancom 1811n
Test Lancom 1811n
Universeller Netzbaustein mit WLAN
Multiple Access-Points
Der Lancom 1811n kann bis zu 8 unabhängig konfigurierbare Access-Points darstellen. (©Smartmedia PresSservice)
Ein sehr wirksamer Problemlöser ist die Fähigkeit bis zu acht unabhängige Access-Points darzustellen. WLAN-Modus (A, B, G, N) und Funkband (2,4 GHz oder 5 GHz) werden jedoch für alle Access-Points gemeinsam eingestellt. Da für jeden logischen Access-Point ein gesondertes Routing sowie Firewall-Einstellungen gesetzt werden können, lassen sich so zusätzlich ältere WEP-Geräte, Gastzugänge oder Internet-Zugangs-Sharing betreiben, ohne die Sicherheit des Netzes zu gefährden.
Die Verschlüsselungsparameter sind für jeden logischen AP getrennt zu setzen. (©Smartmedia PresSservice)
In der seit der Firmware-Version 7.60 vollkommen umgebauten Web-Oberfläche sind die Sicherheitsparameter wie Verschlüsselung einfach für jeden logischen Access-Point einzugeben.
Die Firewall-Einstellung ist noch nicht vollständig umgesetzt.
Die Firewall lässt sich "objektorientiert" programmieren. Hier bedeutet dies, den teilweise sehr kryptischen Selektionsstrings können symbolische Namen gegeben werden. Damit werden diese zu Objekten. Diese Objekte werden nun mit Aktionen zu Regeln verknüpft. Dadurch ist alles erheblich einfacher zu lesen und zu verstehen und der Anwender steht nicht nach einem halben Jahr vor der Frage, was für Regeln oder Ausnahmen er da eigentlich gebaut hat.
Jede Netzwerk-Schnittstelle kann getrennt an eine von acht Bridges gebunden werden. (©Smartmedia PresSservice)
Jede Netzwerk-Schnittstelle – inklusive der logischen – kann in puncto Routing und Bridging getrennt behandelt werden. Zusammen mit der VLAN-Fähigkeit ermöglicht dies beispielsweise das einfache Bereitstellen von Gastzugängen oder den sicheren Netzbetrieb in Bürogemeinschaften.
Im Bereich IP-Router werden zudem NAT und Port-Forwarding konfiguriert. (©Smartmedia PresSservice)
Der IP-Router macht die üblichen NAT-Umsetzungen und Port-Forwarding. Es können allerdings so viele getrennte Netze definiert werden, wie benötig werden. Zur Problemlösung bei der Verbindung von Standorten kann zudem eine symmetrische (N:N) IP-Adress-Umsetzung eingestellt werden.















