Test NetMotion Wireless Mobility XE 8.5
Test NetMotion Wireless Mobility XE 8.5
VPN ohne Stottern
Installation
Im Test setzten wir alle Komponenten des Mobility-XE-Systems auf einem System mit Windows Server 2003 R2 mit Service Pack 2 auf, das in einer virtual Machine unter dem Vmware Server 2.0.1 lief. Diese virtuelle Maschine (VM) verfügte über eine Intel-Core-2-Quad-CPU (Q6600) mit 2,4 GHz Taktfrequenz, die innerhalb der VM als Dual-Prozessor-System konfiguriert war, zwei GByte RAM und 80 GByte Festplattenplatz.
Installations-Beispiel in einer gehärteten Windows-Serer-Umgebung. (©NetMotion)
Der Benutzer, der Mobility XE auf dem Server installieren möchte, benötigt auf dem betroffenen System Administratorrechte. Abgesehen davon muss der Server, auf dem das System laufen soll, über einen "Fully Qualified Domain Name" verfügen. In unserer Testumgebung ist das bereits der Fall, da er Mitglied einer Domäne ist. Nach dem Aufruf der Installationsdatei startet ein Wizard, der es dem Anwender ermöglicht, entweder einzelne Komponenten des VPN-Systems einzuspielen, oder den so genannten "Small Deployment Server" einzurichten, der alle weiteren Bestandteile enthält. Im Test entschieden wir uns für die zweite Option. Daraufhin präsentierte uns der Assistent die Lizenzinformationen, fragte uns nach einem Passwort für den Administrationszugriff und bot uns als Base-DN für das Mobility Warehouse unsere Domäneninformationen an, die wir unverändert übernehmen konnten. Danach wollte der Wizard nur noch die Ports zur Kommunikation zwischen Server und Warehouse (hier übernahmen wir ebenfalls die Standardeinstellungen) sowie den Installationspfad wissen. Anschließend lief das Setup durch und wurde durch einen Neustart abgeschlossen.
Nach dem Abschluss des Reboot-Vorgangs erscheint ein Konfigurationsassistent, der den Port zum Zugriff auf den Konsolenserver mit dem zentralen Konfigurationsinterface erfragt und wissen möchte, ob das System die Administrationsverbindungen dorthin verschlüsseln soll oder nicht (standardmäßig laufen die Zugriffe unverschlüsselt über Port 8080 ab). Der gleiche Wizard benötigt zusätzlich noch die Namen der zugriffsberechtigten Gruppen und Clients (nur lokal, aus dem LAN oder alle). Im nächsten Schritt fragt das System nach der IP-Adresse des Warehouse-Servers mit dem Administrationslogon und initialisiert die Datenbank.
Anschließend geht es darum, dem System mitzuteilen, auf welche IP-Adressen es hören soll. Bei VPN-Gateways, die hinter NAT-Devices stehen, ist es an dieser Stelle unbedingt erforderlich, neben der lokalen IP-Adresse auch noch die externe Adresse des NAT-Geräts einzutragen, weil sonst keine Verbindungen von außerhalb zu Stande kommen können. Zum Schluss möchte der Konfigurationsassistent noch die virtuellen IP-Adressen wissen, die die Clients erhalten, um problemlos auf die lokalen Netzwerkressourcen zuzugreifen (vordefinierter Adresspool oder Zuordnung über einen DHCP-Server) und fragt nach der Methode, mit der sich die Clients beim VPN-Gateway authentifizieren (NTLM, Radius oder RSA Secu-ID).
Im Test entschieden wir uns für NTLM und gaben auch gleich die Benutzer an, die sich via VPN verbinden durften. Damit war die Serverinstallation abgeschlossen.
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<br />unter h__p://www.searchsecurity.de/themenbereiche/netzwerksicherheit/vpn/articles/191168/index.html steht fast das gleiche halt nur seit 12.6
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<br />Arno Kral, Chefredakteur
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