Test Sonicwall NSA-240
Test Sonicwall NSA-240
UTM-Appliance für Unternehmensnetze aller Größen
Test Sonicwall NSA-240
Sonicwall kombiniert in der Network-Security-Appliance-Serie (NSA) Stateful-Inspection-Firewall- und Routing-Funktionen mit diversen anderen Sicherheits-Features wie Intrusion-Prevention, Virenabwehr, Spyware-Schutz und einer Application-Firewall. Voice-over-IP-, Content-Filter-, Hochverfügbarkeits- und VPN-Funktionen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang der Lösungen. Die UTM-Appliances der NSA-Serie sind in verschiedenen Hardware-Varianten erhältlich, die jeweils den Schutz der Netzwerke von Niederlassungen und Unternehmenszentralen sowie verteilten Netzen übernehmen. IAIT hat sich das kleinste Produkt der Serie - die NSA 240 - näher angesehen.
Durch den integrierten PC-Card-Slot lassen sich zusätzliche Netzwerk-Anbindungen per Analog-Modem oder WLAN realisieren. Bild: Sonicwall)
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Die NSA 240 bringt drei Gigabit-Ethernet- und sechs Fast-Ethernet-Schnittstellen mit, verfügt also über einen integrierten Router. Darüber hinaus arbeitet das System mit zwei USB-Schnittstellen und einem seriellen Port und verfügt über 32 MByte Flash-Speicher, 256 MByte RAM sowie zwei 500-MHz-Mips64-Octeon-CPUs. Die Administration erfolgt über CLI, Web-GUI, SSH oder GMS. Zudem unterstützt die Lösung bis zu 25 – mit Stateful HA- und Expansion-Upgrade sogar bis zu 50 – parallele Site-to-Site-VPN-Tunnel. Da der Hersteller einen PC-Card-Slot in die Appliance integriert hat, lassen sich zusätzlich zu klassischen Netzwerkverbindungen sowohl analoge Modem- als auch WLAN-Anbindungen ans Internet realisieren. Damit ist beispielsweise ein WAN/WAN-Failover möglich, der automatisch stattfindet, wenn der normale Internet-Zugang ausfällt.
Abgesehen vom PC-Card-Slot und den USB-Schnittstellen sind alle Anschlüsse auf der Rückseite übersichtlich angeordnet. (Bild: Sonicwall)












