Test ZyXEL NBG-460N
Test Zyxel NBG-460N
Guter Router mit kleinen Macken
Testergebnisse NBG-460N
Für die Messung der WLAN-Performance kommt das bewährte Triple-Play-Messverfahren des Tom's Networking Guide Deutschland zum Einsatz, das inzwischen auch das Institut für Rundfunktechnik lizenziert hat. Es basiert auf dem IP-Performance-Testprogramm IxChariot von IXIA, das sich mit Scripten nahezu an alle Situationen anpassen lässt, in denen Datenpakete via Internet-Protokoll übertragen werden.
In unserem Fall tauschen zwei so genannte Load-Module script-gesteuert untereinander Daten aus: Eines läuft auf einem Rechner, der via LAN-Kabel direkt mit dem WLAN-Router verbunden ist, das andere auf einem zweiten Rechner, an den der WLAN-Client-Adapter via USB angeschlossen ist. Bei den Rechnern handelt es sich um einen Kompakt-PC (MSI mPC 800k) sowie einen Netbook des Typs "MSI Wind" unter Windows XP.
Neben einem gängigen Kompakt-PC kommt noch ein modernes Wind-Netbook von MSI bei unseren Tests zum Einsatz. (Bild: MSI)
Das Messverfahren ermittelt den tatsächlichen Durchsatz, auch Nettodatenrate genannt, die besonders bei WLAN-Verbindungen deutlich unter der Linkrate liegt, die wir auch als Bruttodatenrate bezeichnen und die gelegentlich auch Bandbreite oder verfügbare Bandbreite heißt.













