tom's networking guide
 

Vergleichstest Netzwerk-Player

24. 07. 2009
Reinhard Paprotka

Vergleichstest von acht Netzwerk-Playern

Multimedia übers Heimnetz

Multimedia mit Netz und ohne doppelten Boden

Die Heimvernetzung wird in Deutschland zum Milliardenmarkt. Das prognostizierte kürzlich der Bundesverband Telekommunikation und neue Medien e.V. – kurz BITKOM. Während das Heimnetz in den USA bereits zur Erfolgsstory geworden ist, bahnt sich Ähnliches endlich ebenfalls bei uns an. Und der Zeitpunkt für den Einstieg in diese faszinierende Technik ist jetzt günstig, denn bis vor etwa einem halben Jahr waren Universal-Netzwerk-Player für Audio/Video/Foto noch nicht in der Lage, alle wichtigen Medien-Formate abzuspielen. Das galt besonders für Videos im zukünftigen HDTV-Format H.264, wie sie als Transport-Streams (TS) über Satellit angeboten werden.

Der EVA9150 von Netgear wird mit 500-GByte-Festplatte geliefert, die sich leicht von vorn entnehmen lässt. Allerdings missfällt diese Konstruktion durch Laufgeräusche. (Bild: Netgear)

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TeraStation III

Mit der aktuellen Netzwerk-Player-Generation der gleichfalls "Digital Media Adapter" genannten Geräte hat sich diese Situation jetzt grundlegend geändert. Die neuen Netzwerk-Player – auch Streaming-Clients genannt – erscheinen endlich ausgereift und für die Einführung des HDTV-Fernsehens durch ARD / ZDF im Februar 2010 gerüstet. Das gilt ganz besonders für die Universalisten, die Audio, Video und Foto abspielen können, während die reinen Audiogeräte bezüglich ihrer unkritischen Musikformate schon bisher keine Probleme hatten. Allerdings gibt´s bei den Audio-Playern ebenfalls Fortschritte zu vermelden.

Der DMA Philips NP2500 ist mit Fullsound-Technik und Farbdisplay ausgestattet. (Bild: Philips)

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Kaspersky Labs Aktion

Leserkommentar

Nighty Nighty, Do, 1. Jan. 1970 - 01:00:
Gilt dür die digitalen Ausgänge (opt./coax.) eigentlich auch das Thema Frequenzgang, oder ist das bei diitaler Ausgabe hinfällig?
Rastafan Rastafan, Do, 1. Jan. 1970 - 01:00:
Naja, das ist wohl kein Test, sondern eine Auflistung von Eigenschaften, die dann irgendwie punktemäßig gewichtet werden. Ziemlich dünn - dafür aber \"schön\" unübersichtlich...
, Do, 1. Jan. 1970 - 01:00:
Frequenzgang und Rauschabstand? Ist das alles, was zur Note führt? So kann man guten oder schlechten Klang wohl kaum ernsthaft beurteilen.
Jan Jan, Do, 1. Jan. 1970 - 01:00:
Schon peinlich, wenn ein vermeindliches Fachmagazin nicht mal weiss, dass es Bluray heisst und nicht Blueray

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