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Test AVM Fritz!Box 6840 LTE

Die AVM Fritz!Box 6840 LTE im Praxistest

Fotos aus dem Innenleben des LTE-Routers

Links oben stecken zwei WLAN-MIMO-Antennen im rechten Winkel zueinander auf der Hauptplatine der AVM Fritz!Box 6840 LTE. Links mittig sitzt das LTE-Funkmodul von Altair Semiconductor aus Israel. Von dort führen die zwei schwarzen Kabel zu den zwei LTE-MIMO-Antennen rechts und links unten. (Foto: Harald Karcher)

Die beiden WLAN-MIMO-Antennen links oben werden von dem schwarzen Qualcomm-Atheros-WLAN-11n-Prozessor in der Mitte versorgt. Die dritte WLAN-11n-Antenne sitzt außen mittig hinter der AVM Fritz!Box 6840 LTE und wird von dem grauen Kabel rechts im Bild bedient. (Foto: Harald Karcher)

Der Qualcomm Atheros AR9380 WLAN-11n-Prozessor bedient die drei WLAN-Antennen der AVM Fritz!Box 6840 LTE im 2,4 und im 5 GHz Band. Allerdings nicht gleichzeitig. Der User muss sich für einen der beiden WLAN-Modi entscheiden. (Foto: Harald Karcher)

Das LTE-Funkmodul hat an der Oberseite zwei Antennenbuchsen. Von dort führen zwei schwarze Kabel (für dieses Foto abgetrennt) zu den SMA-Antennen-Buchsen an der hinteren Seite der AVM Fritz!Box 6840 LTE. (Foto: Harald Karcher)

Der LTE-Prozessor ALT3100 links unten, von Altair Semiconductor aus Israel, bedient LTE bei 800 und bei 2600 MHz. Die von AVM schon anno 2010 geplante Unterstützung von LTE-1800 beherrscht der ALT3100 in der getesteten Erstausgabe der AVM Fritz!Box 6840 LTE noch nicht. Man kann das LTE-Modul auch nicht nachträglich per Software auf LTE-1800 upgraden. LTE-1800 soll eventuell in späteren AVM-LTE-Boxen kommen. (Foto: Harald Karcher)

Der Funk verbraucht auch Strom. Hier wählt sich die AVM Fritz!Box 6840 LTE gerade in eine LTE-800-Funkzelle von o2 Germany ein. Dabei hängt ein Laptop über ein LAN-Kabel an der Fritz!Box. Deren Energiemonitor meldet einen aktuellen Energieverbrauch von 45 Prozent. Laut ELV EA 8000 Messgerät sind das gerade 6,022 Watt. Laut AVM-Datenblatt liegt die durchschnittliche Leistungsaufnahme der Fritz!Box 6840 bei 6 bis 8 Watt. (Foto: Harald Karcher)

Attraktives LTE-Paket von 1&1 und AVM

1&1 lieferte zum Testschluss mit der AVM Fritz!Box 6840 LTE samt 1&1-SIM-Karte ein attraktives, stationäres LTE-Paket: Immerhin funkt die Fritz!Box schon auf zwei wichtigen LTE-Frequenzen: 800 und 2600 MHz.

Mit der 1&1-Reseller-SIM-Karte ging die AVM-Box flott in das LTE-Netz von Vodafone. Mit Original-LTE-SIM-Karten direkt von Vodafone und von o2 hat sie sich ebenfalls gut vertragen. Nur mit den Netzen der Telekom, vor allem dem LTE-1800-Netz, hatte die Fritz!Box in unserem Test Probleme.

AVM ist dafür bekannt, dass sie ihre Produkte durch kostenlose Firmware-Updates lange pflegen und den Käufer nicht im Regen stehen lassen. LTE-1800 lässt sich allerdings nicht softwaremäßig nachrüsten.

Bei einem 24-Monatsvertrag gibt es die AVM-6840 bei 1&1 umsonst. Im freien Handel kostet sie ab 300 Euro.

Es gibt zwei LTE-Tarife von 1&1 mit jeweils kostenloser AVM-LTE-Box-Dreingabe:

1&1 Surf-Flat 7.200 LTE

  • 29,99 Euro für die ersten 24 Monate, danach 34,99 Euro
  • Laufzeit: 24 Monate
  • Internet-Flat mit bis zu 7.200 KBit/s, ab 10 GByte Drosselung auf 384 KBit/s
  • Zugang außerhalb der Homezone: 19,9 ct/MByte (pro angefangene MByte)
  • 1&1 HomeServer LTE für 0 Euro inklusive
  • WLAN Stick n (300 MBit/s) optional für 29,99 Euro
  • Bis zu 4 Handy-Flats (für 0 Euro) bzw. Handy-Flat & Internet (für jeweils 9,99 Euro pro Monat) optional dazu buchbar, jeweils 9,60 EUR Aktivierungsgebühr

1&1 Surf-Flat 21.600 LTE

  • 34,99 Euro für die ersten 24 Monate, danach 39,99 Euro
  • Laufzeit: 24 Monate
  • Internet-Flat mit bis zu 21.600 KBit/s, ab 15 GByte Drosselung auf 384 KBit/s
  • Zugang außerhalb der Homezone: 19,9 ct/MByte (pro angefangene MByte)
  • 1&1 HomeServer LTE für 0 Euro inklusive
  • WLAN Stick n (300 MBit/s) optional für 29,99 Euro
  • Bis zu 4 Handy-Flats (für 0 Euro) bzw. Handy-Flat & Internet (für jeweils 9,99 Euro pro Monat) optional dazu buchbar, jeweils 9,60 EUR Aktivierungsgebühr
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