Workshop - LAN-Verkabelung
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Wennschon, dennschon: Wireless muss auch noch her
Wie wir in der Einleitung erklärt haben, entschieden wir uns, alle drei Lösungen in unserer Installation zu integrieren. Bisher haben wir sowohl 10/100-Ethernet als auch 1000-MBit-Ethernet über den Uplink in unserem 3C16476 für unseren Server eingesetzt. Schließlich fügten wir dem Mix zwei Wireless Access Points hinzu, um auf allen drei Etagen im Haus drahtlosen Zugang zu haben.
Wir wählten den 3Com Wireless Access Point 6000 für unseren 802.11b-Bedarf. Wir waren der Meinung, dass ein eher für Unternehmen ausgerichtetes Produkt wie der 6000 unseren Ansprüchen besser entsprach und die Leistung und Beweglichkeit bot, nach der wir suchten. Der 6000 bietet eine bessere Funktionalität im Umgang mit mehreren Access Points im Infrastruktur-Modus.
Der 3Com Wireless Access Point 6000. Wir beschlossen, zwei dieser Access Points für drahtlosen Zugang in unserem Haus zu nutzen. Sie wurden im Flur des ersten OG und im Wohnzimmer im EG positioniert.
Wir wählten eine Lösung mit zwei Access Points, obwohl einer eigentlich genügt hätte. Wir wollten aber, dass jedes unserer drahtlosen Geräte mit 11 MBit versorgt würde, unabhängig von der Platzierung im Haus.
Auf der Grundlage unseres Nutzerverhaltens und der Ortsbegehung brachten wir einen Access Point oben an der Treppe auf dem ersten Obergeschoss an, und einen zweiten Access Point im Wohnzimmer. Aus Sicherheitsgründen sind beide Access Points gesichert und in einem isolierten Segment außerhalb des primären Netzwerks angeschlossen. Zusätzlich sind sie mit einer MAC-Adressensperre gesichert, so dass sich nur befugte Wireless LAN-Adapter mit bekannten MAC-Adressen mit den Access Points verbinden können.











