Workshop Medienspeicherung
Workshop Medienspeicherung und Verteilung
Multimedia Hide and Seek
Speichermedien und Geräte
Das eigentliche Speichermedium sollte eine Festplatte sein. Doch eine Platte im PC oder gar das alte, ausrangierte Schätzchen, ist keine gute Lösung. Das Speichermedium läuft 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr, macht potentiell Lärm und kostet Strom. Da sollten Sie bei der Auswahl umsichtig sein. Besser als der alte PC, sind sogenannte Netzwerkspeicher, Network Attaches Storage (NAS), geeignet. Sie sind klein und leise, verfügen meist bereits über geeignete Verwaltungssoftware und sind zudem noch preiswert in der Anschaffung und im Betrieb.
NAS für den Hausgebrauch
Für die Ablage der privaten Medien reicht in der Regel ein einfaches NAS-System mit einer Harddisk. Dem ambitionierte Foto- oder Videoamateur wird das nicht lange reichen. Es kommen schnell ein paar hundert Gigabyte zusammen. Zudem sollen die Medien ja sicher vor Plattencrash sein. Für solche Fälle gibt es NAS-Systeme mit zwei, drei und mehr Platten, die als RAID-System angeordnet sind und einen Plattencrash ohne Datenverlust überstehen.
NAS für den ambitionierten Video-, Foto- oder Musikliebhaber. Mit fünf Festplatten, die sich sogar im laufenden Betrieb wechseln lassen, stellt das System ALL6600 das obere Ende für den Privathaushalt dar. (Foto Allnet)








