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19.03.08 09:59 Alter: 14 Jahre
Kategorie: Office Connectivity, Produkt-News, Sicherheit, Top-News, Unternehmens-News, Server-OS
Von: Arno Kral

Windows Vista Service Pack 1 für alle Nutzer verfügbar

Die finale Version steht über Windows Update und das Microsoft Download Center bereit


Microsoft-Logo

Unterschleißheim -- Ab sofort steht Windows Vista Service Pack 1 (SP1) allen Anwendern zur Verfügung. Es ist per Windows Update und über das Microsoft Download Center erhältlich. In allen Fällen ist die finale Version derzeit noch aktiv herunterzuladen. In etwa einem Monat erfolgt der Download bei entsprechend eingestellten PCs automatisch per Windows Update. SP1 steht derzeit auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Japanisch bereit. Die weiteren 31 Sprachversionen gibt es ab April.

"Wir sind sehr zufrieden mit dem Fortschritt von Windows Vista", sagt Isabell Scheuber, Geschäftsbereichsleiterin Windows Client bei Microsoft Deutschland. "Mit mehr als 100 Millionen Lizenzen ist es das bislang sich am schnellsten verkaufende Betriebssystem. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir die Qualität und Leistungsfähigkeit von Windows Vista verbessert. Kunden können bereits aus mehr als 2.500 Anwendungen wählen, die für das Betriebssystem zertifiziert sind. 98 der 100 meistverkauften Applikationen sind kompatibel, über 150 Unternehmensanwendungen funktionieren, Treiber für 78.000 Gerätetypen und Komponenten laufen mit Windows Vista."

Seit dem Microsoft die Windows Vista RTM-Version im vergangenen Monat angekündigt hatte, hat Microsoft gemeinsam mit Partnern einige Treiber aktualisiert. Um Kunden die bestmögliche Version zu bieten, wurde Windows Update so konfiguriert, dass es SP1 bei PCs mit den betreffenden Treibern verzögert anbietet. In diesem Fall werden erst die neuen Treiber-Versionen über Windows Update installiert, bevor SP1 angeboten wird.

Installation

Kunden können Windows Vista SP 1 auf drei Wegen erhalten:

  • Windows Update lädt SP1 herunter und installiert es. Dies benötigt relativ wenig Bandbreite, da nur die Änderungen durchgeführt werden, die auf dem jeweiligen Computer nötig sind.
  • Stand-alone-Installation verläuft über eine eigenständige Datei, die der Nutzer herunterlädt und installiert. Diese Download-Datei erfordert mehr Bandbreite, da sie mehr Daten enthält als nur die geänderten Dateien zwischen Windows Vista und Windows Vista SP1. Nutzer sollten zuvor alle Aktualisierungen für Windows Vista sowie alle verwendeten Treiber durchführen. Diese Methode wird empfohlen bei fehlender oder limitierter Internet-Verbindung sowie bei Serien-Installationen mit Hilfe von Deployment-Tools wie Systems Management Server 2003 (SMS) oder System Center Configuration Manager 2007 (SCCM).
  • Integrierte Installation bedeutet, dass SP1 in ein Betriebssystem integriert ist und beide Dateien gleichzeitig installiert werden. Sie bietet Vorteile bei der Aktualisierung von Windows XP-PCs sowie bei Computer ohne Betriebssystem.

Zur Installation ist folgender freier Speicherplatz nötig:

- Windows Update
x86-Systeme: 1.200 MByte
x64-Systeme: 1.500 MByte

- Stand-alone-Installation
x86-Systeme: 2.500 bis 5.450 MByte
x64-Systeme: 4.100 bis 7.850 MByte

- Integrierte Installation
15 GByte

Weitere Informationen

Mehr Informationen in englischer Sprache zu Windows Vista SP 1 gibt es unter http://windowsvistablog.com/blogs/windowsvista/archive/2008/03/18/windows-vista-sp1-released-to-windows-update.aspx.

Weitere Informationen zu den Installationsmethoden erfahren Sie unter http://technet.microsoft.com/en-us/windowsvista/bb738089.aspx.


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