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30.04.08 12:15 Alter: 13 Jahre
Kategorie: Produkt-News, WLAN
Von: Nina Eichinger

Neue Access Points von Aruba erlauben 802.11n-Upgrade mit Softwaredownload

Die ökonomischen 802.11a/b/g-Access Points können während des laufenden Betriebs über das Netz auf 802.11n aufgerüstet werden. Sie schonen so das Budget und genügen langfristig wachsenden Leistungsanforderungen.


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Aruba AP124 & AP125

Aruba AP124 & AP125

Sunnyvale, CA – Aruba Networks, ein weltweit führender Hersteller von Wireless-LAN-Produkten und identitätsbasierenden, sicheren Mobilitätslösungen, kündigt eine neuartige Serie von Access Points (APs) für 802.11a/b/g an. Sie lassen sich während des laufenden Betriebs über das Netz mit 802.11n-Software ausrüsten und arbeiten dann im 802.11n-Dual-Radio-Betrieb. Unternehmen, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser und andere Institutionen können mit diesen Geräten ihre spätere Migration auf 802.11n vorbereiten, ohne dass ihnen die Kosten für ein sofortiges Upgrade entstehen.

Die Access Points AP-124ABG und AP-125-ABG eignen sich für drahtlose Zugangslösungen, die Suche nach Eindringlingen ins WLAN (Intrusion Detection), den Aufbau sicherer, vermaschter WLAN-Infrastrukturen für Unternehmen oder Remote-Anwendungen. Der Betriebsmodus wird durch eine aus dem Netz herunterladbare Software festgelegt. Sie erspart dem Anwender die Kosten, die entstehen, wenn jedes Gerät manuell umkonfiguriert oder aktualisiert werden muss. Die beste Leistung von 802.11n wird mit dem heute gültigen 802.3af-Standard für die Stromversorgung über das LAN (Power over Ethernet, PoE) erreicht. Ein kostspieliges Aufrüsten der vorhandenen PoE-Technologie ist nicht nötig.

"Wann genau ein Anwender zu 802.11n migriert, ist individuell unterschiedlich und hängt von den verwendeten Applikationen, der Verfügbarkeit von 802.11n-Clients und dem Budget ab", sagt Michael King, Research Director beim Marktforschungsunternehmen Gartner, Inc. "Da die Implementierung von WLAN-Infrastrukturen heutige und zukünftige Anforderungen berücksichtigen muss, entspricht eine flexible Herangehensweise an 802.11n dem, was viele Organisationen sich wünschen, vor allem, wenn sie sich noch nicht fest entschieden haben, wann sie auf den neuen Standard umsteigen wollen."

Arubas neue Dual-Radio-APs AP124-ABG und AP-125ABG basieren auf den aktuellsten Funkchips und hoch leistungsfähige MIPS CPUs mit hardwarebasierender Verschlüsselung. Die APs verwenden ein 3x3-Antennenfeld in MIMO (Multiple-In-Multiple-Out)-Technik. Das automatisierte PoE-Management der Geräte unterstützt die Standards 802.3af, 802.3at und PoE+. Die APs arbeiten im 3x3-MIMO-Modus und benötigen dazu einen einzelnen 802.3af-PoE-Injektor, der an ein einzelnes Ethernet-Kabel angebunden ist. Für nicht PoE-taugliche Anwendungen ist eine lokale 5V-Gleichstromquelle vorgesehen.

Ein weiteres, einzigartiges Merkmal der Geräteserie ist das Trusted Protection Module (TPM). Dieses Modul verwaltet Sicherheitszertifikate, um APs in nicht abgesicherten Räumen und Arealen zu schützen. Die TPM-Spezifikation wurde von der Untergruppe TPM der Trusted Computing Group (TCG) für die sichere Erzeugung und Speicherung kryptografischer Schlüssel definiert und ist sehr verbreitet auf Geräten, die einen hohen Sicherheitsstandard benötigen.

Die Verwaltung der neuen APs übernimmt Arubas herstellerneutrale AirWave Wireless Management Suite. AirWave ist ein führendes Tool, um große, heterogene WLANs, vermaschte WLANs und WIMAX-Netze zentral zu administrieren. Einer der entscheidenden Vorteile dieses Tools liegt darin, dass es Technologiemigrationen vereinfacht, da es sowohl alte als auch neue Infrastruktur unter einer Management-Konsole verwaltet.

"Unsere neuen APs erfüllen zwei wichtige Wünsche unserer Kunden: Sie wollen sich auf die Migration zu 802.11n vorbereiten, auch wenn sie aus Budgetgründen nicht in einem Schritt zum neuen Standard wechseln können. Und sie möchten 802.11n einsetzen, ohne bestehende Infrastrukturen, wie etwa 802.2af PoE, ersetzen zu müssen", sagt David Munro, bei Aruba verantwortlich für die Controller-Plattformen. "Wir glauben, dass wir mit unseren neuen Geräten AP-124ABG und AP-125ABG beide Ziele erreicht haben und gehen daher davon aus, dass diese Produkte besonders attraktiv für Kunden wie Schulen sind, die derzeit ihre WLAN-Infrastruktur erneuern, aber gleichzeitig schon daran denken müssen, was sie in ein oder zwei Jahren brauchen werden. Die neuen APs passen zu den heutigen Budgeteinschränkungen, während sie gleichzeitig den Weg freimachen für ein späteres Upgrade, bei dem keine Geräte ersetzt werden müssen."

Verfügbarkeit:
Die neuen APs sind ab Frühsommer 2008 lieferbar und werden anlässlich der Interop in Las Vegas vom 29. April bis zum 1. Mai im Madalay Bay Convention Center, Stand 1262, der Öffentlichkeit präsentiert.


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