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27.10.08 13:45 Alter: 12 Jahre
Kategorie: Office Connectivity, Sicherheit, Security
Von: Nina Eichinger

Stonegate IPS bietet präventiven Schutz vor jüngster Microsoft-Sicherheitslücke

Kunden von Stonesoft sind bereits seit August 2006 vor einer Sicherheitslücke geschützt, die Microsoft gerade erst beseitigt hat


Stonegate IPS6000

Stonegate IPS6000

München – Stonesoft bietet mit seinem Stonegate IPS (Intrusion-Prevention-System) einen präventiven Schutz vor der jüngsten Microsoft-Sicherheitslücke und das schon lange bevor die Lücke bei Microsoft erkannt und behoben wurde. Kunden, die das StoneGate IPS für den Schutz ihres Windows-Netzwerks einsetzen, sind schon seit August 2006 umfassend gegen die jüngst gemeldete Sicherheitslücke abgesichert.

Microsoft hat am 23. Oktober 2008 außer der Reihe einen Hotfix für eine kritische Sicherheitsheitslücke im Betriebssystem zur Verfügung. gestellt Das Stonesoft Vulnerability-Analysis-Team konnte daraufhin nachweisen, dass die Stonesoft-Lösung bereits seit 2006 einen präventiven Schutz gegen die neu entdeckte Schwachstelle bietet.

"Wir sind stolz darauf, dass unsere Stonegate-Kunden bereits umfassend gegen die jüngste Sicherheitslücke geschützt sind. Dies zeigt, dass StoneGate-Signaturen weit mehr als nur eine Attacke abwehren können: Sie schützen gegen viele verschiedene Variationen einer Attacke, die dieselbe oder ähnliche Sicherheitslücken ausnutzen. In der Praxis zählt also nicht die Zahl der Signaturen, sondern die Qualität und die tatsächliche Abdeckung des Fingerprints", erklärt Hermann Klein, Country Manager DACH bei Stonesoft.

"Microsoft hat eine außerplanmäßige Sicherheitsmeldung herausgegeben, die auf eine kritische Sicherheitslücke hinweist. Diese betrifft alle unterstützten Windows-Versionen und erlaubt auf Systemebene einen Fernzugriff auf den Server-Dienst. Das Stonegate IPS verfügt jedoch über eine präventive Signatur, die Angriffe, die auf diese Schwachstelle abzielen, schon im Keim erstickt", erläutert Olli-Pekka Niemi, Vulnerability-Experte und Teamleiter des Vulnerability-Analysis-Teams bei Stonesoft. "Stonesoft hat diesen Fingerprint bereits am 11. August 2006 in seine Standardrichtlinie aufgenommen. Unsere Kunden müssen also nichts unternehmen und genießen dennoch vollen Schutz vor dieser Sicherheitslücke."


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