tom's networking guide
 
Anzeige
USB-Webcam von Genius mit Haltevorrichtung für TFTs und Notebooks >
< Neue Sicherheitssoftware Pocket GVC von SonicWALL für Pocket PCs
02.08.04 09:18 Alter: 16 Jahre
Von: Arno Glompner

Dell stellt neue Server-Generation mit 64-Bit-Technologie vor

PowerEdge-Systeme 1800, 1850, 2800 und 2850 sind mit je zwei 64-Bit-Prozessoren ausgestattet.


PowerEdge 1800

Dell stellt eine neue Server-Generation mit bis zu zwei Intel Xeon-Prozessoren und der neuen Extended Memory 64-Bit-Technologie (EM64T) vor. Die CPUs können statt den bisher üblichen 4 GB nun einen 12 GB großen Hauptspeicher ansprechen, was die Leistung von Datenbanken oder High Performance-Clustern steigert.

Weitere Details sind unter anderem der Zweikanal-DDR2-Arbeitsspeicher und PCI-Express (PCIe) als I/O-Datenbus. Durch PCIe ist viermal soviel Bandbreite verfügbar.

Dell liefert die PowerEdge-Systeme mit Microsoft Windows Server 2003 (32-Bit-Edition) und Red Hat Enterprise Linux 3.0 (64-Bit-Version) vorinstalliert . Bestehenden 32-Bit-Programme könenn weiter genutzt werden.

Die Server sind standardmäßig mit der Management-Software OpenManage ausgestattet, unterstützen IPMI (Intelligent Platform Management Interface) in der Version 1.5 und lassen sich Fernwarten bzw. -administrieren.

 

Der Einstiegs-Server PowerEdge 1800 ist bereits ab 1.159 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Der Rack-Server PowerEdge 1850 ist nur eine Höheneinheit hoch (1U = 4,45 Zentimeter) und eignet sich ideal für Web-Server-Farmen, SAN (Storage Area Network)-Umgebungen und High Performance Clustering. Er kostet 1.913 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Den PowerEdge 2800 gibt es sowohl im Tower- als auch 5U-Rack-Servergehäuse. Er bietet Platz für bis zu 10 Festplatten, verfügt über bis zu 1,4 TB Speicherkapazität und ist prädestiniert für Server- und Storage-Konsolidierungen. Erhältlich ist der PowerEdge 2800 schon für 1.855 Euro.

Der PowerEdge 2850 misst 2U und verfügt über sechs Festplatten mit einer Speicherkapazität von 876 GB. Er lässt sich als Datenbank, Messaging- und File-/Print-Server einsetzen aber auch für Datenbank-Clustering und die Konsolidierung von Applikationen, die wenig Festplatten-Speicher benötigen. Den PowerEdge 2850 gibt es ab 2.435 Euro.

 

Im Preis sind umfangreiche Services enthalten, darunter der Telefon- und Online-Support rund um die Uhr und drei Jahre Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag. Bei Bedarf lässt sich der Service-Umfang um die Professional Services erweitern.

Die PowerEdge 1850 und 2850 sind mit PCI-X Erweiterungsslots ab dem 3. August bestellbar, mit PCIe sind sie ab Oktober erhältlich. Die PowerEdges 1800 und 2800 sind ab Oktober verfügbar.


Leserkommentar

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*





*
*
Rubriken
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
News

CeBIT 2018 - ein holpriger Neustartversuch

CeBIT Logo

"Die CEBIT 2018 wird ein Business-Festival für Innovation und Digitalisierung", sagte Oliver Frese...

[mehr]

Trend Micro trauert um Günter Untucht

Günter Untucht (Bild: Trend Micro)

Der europäische Chefjustiziar von Trend Micro, Günter Untucht, ist Ende Januar überraschend...

[mehr]

Corel VideoStudio Ultimate 2018 mit neuen Funktionen verfügbar

Corel Logo (Grafik: Logo)

Erste Wahl für anspruchsvolle Gelegenheitsanwender – diesen Anspruch erfüllt das...

[mehr]

Argus 2 - kabellose Überwachungskamera für Akku- und Solarbetrieb

Die Argus 2 ist für innen und außen geeignet. (Bild: Reolink)

Reolink stellt mit der Argus 2 seine neueste Kamera vor. Die innovative Überwachungskamera...

[mehr]

Meltdown und Spectre: MSI liefert BIOS-Updates für Z370-Mainboard

MSI Logo

Mit den Updates will MSI mögliche SIcherheitslücken im aktuellen Intel-Microcode schließén. Updates...

[mehr]

CES 2018: Acer lässt Gamer-Herzen höher schlagen

Acer Nitro 5 (Bild: Acer)

Ob für Gamer, Kreative oder Business-Nutzer - auf der CES in Las Vegas stellt Acer für jeden etwas...

[mehr]
Anzeige
Anzeige