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02.09.04 11:55 Alter: 17 Jahre
Von: Arno Kral

Pinnacle Systems vernetzt Multimedia-Home-Server mit WLAN-G

Die neue Version der externen Multimedia-Home-Server-Lösung Pinnacle ShowCenter, die einen digitalen Videorekorder enthält, kommuniziert über den Funkvernetzungsstandard IEEE802.11g. Eine WLAN-G-PCMCIA-Karte zählt zum Lieferumfang, ein WLAN-G-Router dagegen nicht. Upgrades für die Vorgängerversion sind ab Mitte September verfügbar.


Pinnacle Systems Show Center.

Show-Center-Menü auf dem Fernseher.

Digital-Media-Spezialist Pinnacle Systems präsentiert das neue Pinnacle ShowCenter für Wireless-G. Ab Mitte September ist die Digital Home-Lösung Pinnacle ShowCenter in der Version 1.6 mit einer WLAN-G-PCMCIA-Karte (Bruttodatenrate maximal 54 MBit/s) ausgestattet. Die Bandbreite ist ausreichend, Videostreams drahtlos vom PC in andere Wohnräume zu übertragen. Die mitgelieferte WLAN-G-Karte lässt sich problemlos in ein bestehendes Funk-Heimnetzwerk einbinden. Alternativ kann das Pinnacle ShowCenter über ein Ethernet-Kabel (10/100-MBit/s) angeschlossen werden.

Das im Herbst 2003 eingeführte Pinnacle ShowCenter bringt die Unterhaltung vom PC ins Wohnzimmer. Die flache Box mit einem Gehäuse aus gebürstetem Aluminium empfängt die auf dem Heim-PC gespeicherten digitalen Videos, Fotos und Musikdateien und spielt sie auf dem Fernseher und der Stereoanlage ab, ohne dass der PC dazu im Wohnzimmer stehen müsste. Der Anwender kann durch das ShowCenter vom Fernsehschirm auf sämtliche Multimediadateien im PC zugreifen und sie am Fernseher zur Anzeige bringen.

In Verbindung mit Pinnacle ShowCenter lässt sich somit der bereits vorhandene PC von jedem beliebigen Zimmer aus auch als Multimedia-Home-Server nutzen. Die Steuerung aller Abspielfunktionen erfolgt dabei bequem per mitgelieferter Fernbedienung direkt über den Fernsehbildschirm und die daran angeschlossene Pinnacle ShowCenter-Box. Außerdem lässt sich mit Pinnacle ShowCenter über die Stereoanlage Internetradio hören.

Ist eine Pinnacle TV-Karte in den Rechner eingebaut, kann diese mittels Fernbedienung über den Fernseher gesteuert werden. In diesem Fall bietet Pinnacle ShowCenter dem Kunden darüber hinaus umfassende digitale Videorekorder-Funktionen, wie zum Beispiel Live-Pause, Time-Shifting und individuelle Wiederholungen während der laufenden Aufnahme. Pinnacle ShowCenter lässt sich wahlweise auch ideal mit den neuen Pinnacle MediaCenter-Lösungen kombinieren. Der mit MediaCenter ausgestattete PC fungiert dann als Server für die Mediadateien, die sich dank ShowCenter in andere Räume streamen lassen, in denen kein PC steht.

Preis und Verfügbarkeit:

Das Pinnacle ShowCenter 1.6 inkl. WLAN-G-Karte wird im Fachhandel ab Mitte September zu einem empfohlenen Verkaufspreis knapp 300 € (inkl. MwSt.) erhältlich sein.

Für Besitzer der ShowCenter-Vorversion wird es ab Mitte September ein Umbauprogramm vom bisherigen Funkstandard WLAN-B (IEEE802.11b)auf WLAN-G geben. Es enthält eine WLAN-G-Karte, bringt die 1.6-Funktionalität  und kostet knapp 100 €. Weitere Infos hierzu finden sich ab Mitte September auf der Homepage von Pinnacle Systems.

Systemvoraussetzungen

Pinnacle ShowCenter 1.6 arbeitet mit allen PCs, die mindestens mit Intel Pentium III-, AMD Athlon 1GHz- oder Celeron/Duron 1.2GHz-Prozessor, 256 MByte RAM, Windows XP Professional, Windows XP Home oder Windows 2000 Service Pack 3 ausgestattet sind. Zudem sollte auf der IDE-Festplatte mindestens 1 GByte Festplattenspeicher zur Verfügung stehen.

Pinnacle ShowCenter 1.6 benötigt ferner mindestens eine DirectX 8-kompatible Grafik- und Soundkarte und ein CD-ROM- oder DVD-ROM-Laufwerk.

Für eine kabelgebundene Vernetzung muss eine Netzwerkkarte mit einem 100BaseT-Port (Fast Ethernet) vorhanden sein. Bei Nutzung der mitgelieferten WLAN-G-Karte wird PC-seitig eine WiFi-Karte/Access Point oder ein WLAN-Router benötigt.


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