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01.07.09 11:04 Alter: 11 Jahre
Kategorie: Digital Lifestyle, Homenetworking, Drahtlos-Netze, WLAN Draft-N2, WLAN-B, WLAN-G, Echtzeitkommunikation, DECT, Telekommunikation, VoIP
Von: Arno Kral / Nina Eichinger

Fritz!Box-Upgrade für WLAN-Modelle 7270 und 7240

Mehr NAS- und DECT-Funktion, mehr Web-Sicherheit und geringere Stromaufnahme


AVM FRITZBox Fon WLAN 7270

AVM FRITZBox Fon WLAN 7270

TNG;NEWSBerlin – Für die WLAN-Modelle 7270 und 7240 der FRITZ!Box Fon hat das Fritz!-Labor von AVM die Firmware nachgebessert. Das kostenlose Upgrade der Firmware erweitert den NAS (Netzwerkspeicher) um einen Medienserver und verbessert WLAN-, DECT- und Telefonie-Funktionen.

Netzwerkspeicher für Musik, Bilder und Videos

Das Firmware-Update erweitert die NAS-Funktion der FRITZ!Box um einen vollwertigen Mediaserver, der Musik, Bilder und Videos von einem am USB-Port der FRITZ!Box angeschlossenen Datenspeicher im Netzwerk bereitstellt. AVM auf den Standard "Universal Plug & Play" (UPnP AV), unterstützt nun auch USB-Cardreader und steuert den stromsparenden Ruhezustand von USB-Festplatten (Spin-Down). Per "WebDAV" können Anwender nach dem Firmware-Update die NAS-Funktion gleichfalls um Online-Speicher ergänzen, die sich wie eine lokale Festplatte einsetzen lassen.


Reduzierter Stromverbrauch

Das Firmware-Update soll ferner die Energieaufnahme der FRITZ!Box-Fon-WLAN-Modelle 7270 und 7240 nochmals um bis zu 0,5 Watt verringern, was laut AVM einer CO2-Ersparnis von bis zu 2,5 kg pro Jahr und Gerät entspricht:  die Funktion "Green Access Point" reduziert den Stromverbrauch automatisch sobald kein WLAN-Gerät mehr mit der FRITZ!Box verbunden ist.

Die FRITZ!Box kann eine Vielzahl von Geräten wie DSL-Modems, Anrufbeantworter oder DECT-Basis ersetzen, Geräte, die oftmals ohne Unterbrechung im Standby laufen und zusammen genommen bis zu 60 Watt Strom verbrauchen. Der Einsatz einer FRITZ!Box soll den Strombedarf von 60 auf rund 6 Watt senken, was einer jährlichen CO2-Reduzierung von 270 kg entspricht.

DECT- und WLAN-Neuerungen

Weitere Neuerungen bietet das aktuelle Firmware-Update bei der Telefonie und dem DECT-Standard CAT-iq. Anwender können nun allen an der FRITZ!Box angemeldeten FRITZ!Fon MT-D ein eigenes Telefonbuch zuweisen. Dieses erstmals speziell für die FRITZ!Box optimierte Telefon gibt RSS-Feeds (wie Tagesschau-Meldungen oder Wetter) sofort am Telefon zum Lesen aus. Ebenfalls neu: Auf verschiedenen Rufnummern empfangene Faxe lassen sich jetzt an unterschiedliche E-Mail-Adressen weiterleiten. Und mit dem neu integrierten Eco-Modus lässt sich auf Wunsch die DECT-Sendeleistung reduzieren.

Bei WLAN hat das Fritz!-Labor ebenfalls nachgebessert: Jetzt können die WLAN-Fritz-Boxen durch Abtasten der 2,4-GHz- und 5-GHz-Frequenzbänder stets die optimale Verbindung wählen und potenzielle Störquellen wie Videobridges oder Babyfone erkennen, im integrierten WLAN-Monitor angezeigen und bei der Wahl des WLAN-Kanals automatisch umgehen.

Nehr Sicherheit mit Session-ID und Abmelde-Knopf

Das Firmware-Update soll auch die Sicherheitsmerkmale auf dem aktuellsten Stand bringen: Die neu geschaffene "Sitzungskennung" (Session ID) bietet beispielsweise eine zusätzliche Sicherung für die Benutzeroberfläche und die Einstellungen der FRITZ!Box. In Verbindung mit einem Kennwort ist dies ein wirksamer Schutz für den Zeitraum, in dem Anwender an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche angemeldet sind. Darüber hinaus kann sich der Anwender nun über einen neuen "Knopf" auf der Bedienoberfläche sofort abmelden.

FRITZ!Box für jeden DSL-Anschluss

Die FRITZ!Box mit ihren DSL- und VoIP-Funktionen lässt sich an fst jedem DSL-Anschluss in Deutschland einsetzen, da AVM den DSL-Standard 1TR112, der von nahezu allen ADSL-Anbietern in Deutschland verwendet wird, unterstützt. Als digitale Kommunikationszentrale vereint die FRITZ!Box alle wichtigen Funktionen in einem Gerät. Dazu zählen das integrierte DSL-Modem, WLAN N im 2,4- und 5 Gigahertz-Bereich, die integrierte Telefonanlage und eine integrierte DECT-CAT-iq-Basis für Schnurlostelefone. 


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