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21.01.10 15:01 Alter: 11 Jahre
Kategorie: Digital Lifestyle, Unterhaltungselektronik, Gaming, Produkt-News
Von: Nina Eichinger

CeBIT 2010: Acer zeigt 3D-Multimedia-Notebook

3D-Effekt über Software, spezielle Display-Beschichtung und Polarisationsbrille


Acer Aspire 5740G

Acer Aspire 5740G

Acer Aspire 5740G, von vorne, offen

Acer Aspire 5740G, seitlich mit Cover

Ahrensburg – Mit dem 3D-Notebook zeigt Acer auf der CeBIT 2010 in Halle 15, Stand F20, eine Innovation, die besonders Multimedia-Freunde begeistern wird. Das neue Modell ermöglicht überall dreidimensionale Unterhaltungs-Erlebnisse, wie sie bisher ausschließlich im Kino geboten wurden. Die Technologie wurde in ein voll ausgestattetes Entertainment-Notebook integriert, das hinsichtlich Leistung und Design die 3D-Anzeige perfekt ergänzt.

Um dieses außergewöhnliche Ergebnis zu erzielen, wurde das Panel mit einem speziellen Film beschichtet, der zusammen mit dem LCD den 3D-Effekt ermöglicht. Die beigelegte Polarisationsbrille filtert die Bilder und gewährleistet das eindrucksvolle 3D-Erlebnis. Dank der auf dem Acer Aspire 5740D vorinstallierten Software TriDef 3D-Experience können Multimedia-Inhalte in 3D genossen werden, ohne eine spezielle Grafikkarte zu benötigen. Über eine leicht verständliche Benutzeroberfläche gelangt der Anwender unverzüglich in die dreidimensionale Multimedia-Welt aus Videos, DVDs, Fotos und Spielen. TriDef 3D-Experience enthält eine Reihe von Tools für realistische räumliche Wiedergabe: 

  • Der TriDef Media Player stellt Videos und Bilder in 3D dar.
  • TriDef Ignition ist ein Werkzeug, das Spiele und Anwendungen, die über DirectX 9-Unterstützung oder höher verfügen, von 2D in 3D konvertiert.

Weiterhin unterstützt der TriDef Media Player für diverse Formate eine Echtzeit-Konvertierung zweidimensionaler Inhalte in 3D. So kann der Anwender Videos oder Fotos mit dem TriDef Media Player wiedergeben und das Geschehen auf dem Bildschirm hautnah miterleben. Er muss lediglich die 3D-Brille aufsetzen.

Das neue Acer Aspire 5740D besitzt ein HD-Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und einer Bildschirmdiagonale von 39,62 cm (15,6 Zoll). Das Acer CineCrystal-LCD im 16:9-Seitenverhältnis gewährleistet realistische Bilder in leuchtenden Farben. Für herausragenden Surroundsound sorgt das optimierte Dolby Home Theater Soundsystem der 3. Generation. Mit der aktuellsten Prozessortechnologie von Intel, den neuen Core i3, Core i5 oder Core i7-Prozessoren und der Grafiklösung ATI Mobility Radeon HD 5650 sowie bis zu 8 GByte Arbeitsspeicher verfügt das Acer Aspire 5740D über reichlich Leistung selbst für anspruchsvolle Anwendungen. Das Multi-Gesture Touchpad mit Scrollstick und Pitch-Zoom ermöglicht eine einfache Navigation sowie komfortables Zoomen. Um versehentliche Cursor-Bewegungen zu vermeiden, kann das Touchpad gesperrt werden.

Preis und Verfügbarkeit
Das neue Acer Aspire 5740D ist zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis (inkl. MwSt.) ab 799,- Euro im Handel erhältlich.


Leserkommentar

eSKAone , Sat, 6. Feb. 2010 - 14:06:
Ah ok ich hab die Lösung, es ist so wie ich gedacht habe. Mensch, wieso ist mir das nicht früher eingefallen^^:

Die machen das bestimmt genau so wie hier:

http://www.netzwelt.de/news/80540-3d-monitore-hyundai-modelle-private-anwender.html
eSKAone , Sat, 6. Feb. 2010 - 13:57:
Das mit dem Polarisationsfilter ist doch völliger Quatsch. Zumindest wird es hier kein einziges Mal plausibel erklärt. 3D-Effekte über Bildschirme auszugeben funktioniert bisher lediglich über Shutterbrillen, die mit Strom versorgt werden (Akku) und jedes Brillenglas mit LCD-Technologie ausgestattet ist und durch Kommunikation über Infrarot mit der Grafikkarte synchron jeweils ein Glas abgedunkelt wird während vom Bildschirm das Bild für das andere Auge dargestellt wird. Damit das alles Flimmerfrei über die Bühne geht sollte der Bildschirm mindestens 120 Hz unterstützen, so dass jedes Auge mit mindestens 60 Bildern pro Sekunde versorgt werden kann. Im Kino ist die Technik mit den Polarisationsfiltern möglich, da hier die Bilder vom Projektor für jedes Auge durch jeweils einen eigenen Polarisationfilter gejagt werden, die dann von der Silberleinwand weiterhin polarisiert zurückgeworfen werden und durch die Polarisationsfilter der Brille zu jeweils ihrem Bestimmungsort (rechtes oder linkes Auge) durchgelassen werden. Wie sollen jedoch bei einem Bildschirm die Polarisationsfilter aktiviert bzw. deaktiviert werden? Denn wenn alle Bilder durch beide Filter geschickt werden so würde sie bei Keinem Auge mehr ankommen. In dem Moment in dem z. B. das Bild für das linke Auge dargestellt wird dürfte dieses Bild ja dann nur durch den Filter geschickt werden der sich auch auf dem linken Brillenglas befindet. Für unmöglich halte ich das nicht, es könnte ja sein, dass jede 2. Pixel-Zeile oder -Spalte mit dem einen und jede dazwischeliegende mit dem anderen Polarisationsfilter ausgestattet ist und die Bilder für linkes bzw. rechtes Auge jeweils um eine Pixel-Zeile oder -Spalte versetzt dargestellt werden, also Interlaced. Bei recht hoher Auflösung und somit kleinen Pixeln würde diese minimale Versetzung wahrscheinlich nicht auffallen. Ich habe jedoch noch nie von solch einer Technik gehört (ist mir gerade selbst eingefallen diese Idee) ich habe jedoch bisher auch keine Seite gefunden auf der näher auf die hier verwendete Technik eingegangen wird. Es würde mich stark interessieren. PS: Ich bin nicht der Vollprofi was dieses Thema angeht, aber auch kein absoluter Laie. Ich weiß z. B. das Sony, die zur Zeit führend sind in der 3D-Kinoprojektortechnik, 3D-TVs mit Schutterbrillen plant. Ich glaube, wenn es eine Möglichkeit gäbe dies mit Polarisationsfiltern zu tun, sie das auch tun würden außer die Technik ist zur Zeit noch durch Patente geschützt oder so.

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