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20.02.10 13:08 Alter: 12 Jahre
Kategorie: Office Connectivity, Storage, Produkt-News
Von: Arno Kral / Nina Eichinger

H+H ergänzt Virtual-CD-Familie um File- und Terminal-Server-Version

Vereinfachte Lizenzierung für Datei- und Terminal-Server und Unterstützung für Windows Server 2008 R2 zählen zu den Neuerungen bei Virtual CD 10


H+H Software Virtual CD v10 File-Server

H+H Software Virtual CD v10 File-Server

H+H Software Virtual CD v10 Terminal-Server

H+H Software Virtual CD v10 Terminal-Server

Göttingen – Im Oktober 2009 hatte die H+H Software GmbH die Version 10 des weit verbreiteten CD/DVD-Emulators Virtual CD vorgestellt. Nun präsentiert das Göttinger Software-Haus Fileserver- und Terminalserver-Varianten ab. Virtual CD Fileserver (FS) und Virtual CD Terminalserver (TS) profitieren von allen Neuerungen, die bereits  in den Einzelplatz- und Netzwerkversionen implementiert wurden. Dazu zählen

Unterstützung der HD-Medien Blu-ray und HD-DVD und 

die grundlegend überarbeitete Bedienoberfläche, die jetzt strikt aufgaben-orientiert ausgelegt ist und sich an das von Microsoft bekannte Ribbon-System anlehnt.

Server-seitig unterstützen die neuen Versionen nun Microsoft Windows Server 2008 R2.

Client-seitig sind Virtual CD FS und TS ab sofort kompatibel zu Windows 7.

Preis und Verfügbarkeit:

  • Die Markteinführung für Version 10 von Virtual CD Fileserver und Virtual CD Terminalserver ist für den 25. Februar 2010 geplant.
  • Virtual CD 10 FS kostet als Vollversion 499 €, im Bundle mit dem Network Management Server (NMS) €.
  • Das Update kostet 349 €.
  • Der Preis für eine 5er-Concurrent-Lizenz für Virtual CD 10 TS liegt bei rund 550 €, die Update-Kosten betragen ca. 260 €
  • Ein 25er-Paket kostet H+H etwa 2440 €, als Update ca. 1260 €).

 

 

 

 

Vereinfachtes Lizenzmodell für Terminalserver

Neu bei Virtual CD v10 TS ist das überarbeitete Lizenzmodell, das nicht länger zwischen Basis- und Erweiterungslizenz unterscheidet. Während bisher für jeden Terminalserver eine Basislizenz für fünf Benutzer und zusätzlich entsprechende Erweiterungslizenzen erworben werden mussten, gibt es jetzt nur noch einen einzigen Lizenztyp. Alle Lizenzen werden dabei nach Bedarf verteilt. Bei mehr als einem Terminalserver ist für die Lizenzverwaltung der Virtual CD Network Management Server erforderlich, der diese Aufgabe komfortabel und zuverlässig erledigt. In den meisten Fällen benötigen Kunden dank des neuen Lizenzmodells weniger Lizenzen als bisher. Optimiert wurde zudem der Umgang mit Profilen. Die Vergabe von Berechtigungen für die Profile unterstützt nun auch Active Directory, die Arbeit mit den Profilen selbst ist ebenfalls verbessert worden.

Fileserver: Komfortabler Umgang mit KollektionenNeben den bereits genannten Verbesserungen führt H+H bei Virtual CD 10 FS einen neuen Kollektionsviewer ein, der nicht nur dem Administrator zusammen mit dem überarbeiteten Kollektionsassistenten das Erstellen und Verwalten von Image-Kollektionen erheblich erleichtert. Auch für die Anwender wird der Umgang mit großen Kollektionen durch den Kollektionsviewer deutlich einfacher.Über Virtual CD 10Virtual CD kopiert HD-Medien, DVDs, Audio- und Daten-CDs mit effizienter Datenkompression auf die Festplatte eines PCs oder Servers. Auf dem Windows-Arbeitsplatz richtet Virtual CD virtuelle CD/DVD-Laufwerke ein, die sich exakt wie „echte“ Laufwerke verhalten. Mit den virtuellen Brennern lassen sich mit jedem Brennprogramm Test-Schreibvorgänge durchführen, um das Ergebnis auf einwandfreie Funktion überprüfen zu können, ohne die Zerstörung teurer Rohlinge zu riskieren. Für das schnelle Brennen von Daten ist eine einfache Brenn-Engine bereits integriert. Die wichtigsten Vorteile gegenüber physikalischen Laufwerken sind:

  • Zugriff auf eine unbegrenzte Anzahl an CDs und DVDs ohne Medienwechsel
  • Zugriff auf im Netzwerk abgelegte Images
  • Gleichzeitiger Zugriff mehrerer User auf dieselbe CD oder DVD
  • Bis zu 200fache CD-Geschwindigkeit
  • Sicherheit dank effektiver Verschlüsselung
  • Einfache und übersichtliche Katalogisierung

 

 


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