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12.04.10 09:39 Alter: 12 Jahre
Kategorie: WLAN, WLAN-N, Drahtlos-Netze, Internet-Intranet, Internetdienste, Mobile Generation, Produkt-News, VPN, Office Connectivity, Server-OS
Von: Arno Kral / Nina Eichinger

Aruba will mit Cloud-Diensten Kosten der Zweigstellen-Vernetzung senken

Arubas Virtual Branch Networking 2.0 soll den Bedarf an kostspieliger Zweigstellen- und VPN-Infrastruktur verringern


Aruba VBN 2.0 AAS

Aruba VBN 2.0 AAS

Aruba VBN 2.0 CSS

Aruba VBN 2.0 CSS

Aruba VBN 2.0 VIA

Aruba VBN 2.0 VIA

Aruba-Logo

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Sunnyvale, Kalifornien, USA – Die Firma Aruba Networks, Inc., die sich auf WLAN-N- und sichere Mobilitäts-Lösungen spezialisiert hat, will mit der neuen Lösung Virtual Branch Networking (VBN) 2.0 geschäftskritische IT-Dienste selbst in kleinen Zweigniederlassungen und Heimbüros kostengünstig etablieren. Denn mobile Arbeitnehmer benötigen heutzutage ebenfalls Netzwerkdienste, wie  Anwendungsbeschleunigung und Inhaltssicherheit, die genauso sicher sind wie am Hauptstandort. Solche Dienste Dienste an Hunderten oder Tausenden von Standorten auf zugehörigen Zweigstelleneinrichtungen laufen zu lassen,  kann teuer und schwierig sein.

VBN 2.0 soll durch CLoud-Computing neue Wege bei der Migration solcher betriebsnotwendiger Dienste öffnen und gleichzeitig die Kapitalinvestitionen um bis zu 60 Prozent und die Betriebsaufwendungen um bis zu 75 Prozent senken. „Branch-Router, wie wir sie heute kennen, werden überflüssig werden“, wirbt Hitesh Sheth, Chief Operating Officer von Aruba. „Die Mitarbeiter der Unternehmen sind heute immer mehr auf verschiedene Orte verteilt und mobil tätig und benötigen verlässlichen und sicheren Zugriff auf Daten und Anwendungen, egal wo sie arbeiten oder sich bewegen. Herkömmliche Branch-Router waren nicht auf Mobilität und Breitband ausgerichtet und ihre hohen Kosten und schwierige Anwendung machen sie für den Bedarf heutiger verteilter Netze impraktikabel. Die Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen, erschwinglichen mobilen Computern und Cloud-Diensten hat es Aruba möglich gemacht, die Zweigstellenvernetzung komplett neu zu definieren. Unsere neue VBN 2.0 Lösung nutzt die Cloud für ein Anwendungserlebnis für den mobilen Mitarbeiter wie am Hauptstandort mit einer einfacheren Architektur, deren Einrichtung und Wartung preiswerter ist.“ 

Um die Kosten der Zweigstellenvernetzung senken zu können hatte Aruba Networks 2009 VBN als Lösung eingeführt. Sie setzt auf  preiswerte, zentral verwalteter Remote Access Points (RAPs), die Aufgaben bewältigen können, die zuvor teure Geräte und kostspielige WAN-Verbindungen erfordert hatten. VBN 2.0 geht einen Schritt weiter und verlagert das Zentral-Management in die Cloud. Die wichtigsten Eigenschaften von VBN 2.0 sind: 

  • Application Acceleration Service (AAS) – ein Cloud-Dienst, der die Leistungen von Anwendungen in der Zweigstelle bis zu 20-fach beschleunigen kann, ohne dass in der Zweigstelle dafür neue Hard- oder Software benötigt wird. AAS richtet sich gegen eine der größten Schwächen bei kleinen Zweigstellen und Telearbeitern, indem langsam arbeitende E-Mail-Anwendungen, Web-Browser und File-Sharing-Anwendungen beschleunigt werden. Verbesserungen der Anwendungsleistung sind ab sofort auch für kleine Zweigniederlassungen und Telearbeiter zu einem Bruchteil der Kosten von Konkurrenzangeboten möglich; 
  • Content Delivery Network (CDN) – ein Abonnement-basierter Datei-Caching-Dienst, erhöht zusätzlich die Reaktionszeiten von Anwendungen in der Zweigstelle, indem ein Cloud-basiertes CDN genutzt wird, um Dateien lokal von einem nahe gelegenen Rechenzentrum bereitzustellen. Dieser erschwingliche Dienst kann bedarfsabhängig erworben werden und benötigt keinerlei zusätzliche Hard- oder Software in der Zweigstelle. 
  • Content Security Service (CSS) – ein Cloud-Dienst, der die Kosten und Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Schutz sensibler Daten über das verteilte Unternehmensnetz hinweg drastisch senkt. CSS bietet Anti-Virus-/Anti-Spam-Schutz, Inhaltsfilterung in Echtzeit und Schutz vor Datenverlust, ohne dass in der Zweigstelle neue Hard- oder Software benötigt wird. Sofortige und langfristige historische Berichte können Richtlinienverstöße schnell aufdecken. 

„Seit sich die Mitarbeiter von Unternehmen immer häufiger an vielen unterschiedlichen Orten befinden, werden Lösungen, die eine preiswerte Bereitstellung von Diensten und innerbetriebliche Zusammenarbeit ermöglichen, immer interessanter“, sagte Phil Hochmuth, Senior Analyst bei der Yankee Group. „Das Unternehmens-Cloud-Computing gewinnt an Fahrt, da seine Möglichkeiten, die Kosten zu reduzieren und die Effizienz zu steigern, schwerlich ignoriert werden können. Die Migration von Anwendungen und Diensten aus abgeschlossenen Zweigstellen-Anwendungen in die Cloud ist Teil einer natürlichen Abwärtsbewegung der Preiskurve. 

Als Bestandteil von VBN 2.0 führt Aruba zudem einen Virtual Intranet Access Client (VIA) ein. Er soll Außendienstmitarbeitern und anderen mobilen Mitarbeitern mit Windows-basierten Laptops, Netbooks und PC auf anwenderfreundliche Weise ohne separate, zugehörige VPN-Infrastruktur Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk bieten. Durch die Nutzung der gleichen Rechenzentrums-Controller wie RAPs, vereinfacht VIA den Zugriff auf Unternehmensressourcen und senkt gleichzeitig die Kosten für den Fernzugriff. VBN 2.0 wird ab April 2010 ausgeliefert.

Weitere Informationen zu VBN 2.0 unter www.arubanetworks.com/vbn. 

Am 27. April 2010 hält Aruba ein Webinar zu VBN 2.0 und verteilten Unternehmensnetzwerken ab, zu dem sich Interessierte unter www.arubanetworks.com/den registrieren können. Achtung: Dieser Link veranlasst unseren Kaspersky-Malware-Filter vor einem Phishing-Angriff zu warnen!


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