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03.05.10 12:09 Alter: 10 Jahre
Kategorie: Security, Sicherheit, Anti-Phishing, Anti-Virus, Internet-Filter, Top-News
Von: Arno Kral / Nina Eichinger

Trend Micro: Twitter-Nutzer in Gefahr

Der Sicherheitsanbieter warnt vor Diebstahl persönlicher Informationen oder Login-Daten und vor der Infektion durch Schadsoftware.


Trend-Micro-Logo

Hallbergmoos – Twitter-Nutzern droht laut Sicherheitsanbieter Trend Micro auf zweierlei Arten Gefahr: 

  • einerseits der Diebstahl persönlicher Informationen oder Login-Daten
  • andererseits die Infektion mit Schadsoftware.

 

Verbreitet werden die beiden Varianten über Spam-Nachrichten, die sich als Twitter E-Mail-Benachrichtigung tarnen:
 
Variante 1 nutzt eine generische Grußformel, während die Mail lediglich sagt „You have 1 unreaded message from Twitter”, gefolgt von einer Internet-Adresse, die den Empfänger auf eine Web-Seite umleitet, auf der sie zur Angabe persönlicher Informationen aufgefordert werden.
 
Variante 2 nutzt ebenfalls eine generische Grußformel zusammen mit der Nachricht „You have 3 information message(s)”, wieder gefolgt von einer Web-Adresse, die anzuklicken den Download von Schadsoftware auf ihre Systeme auslöst. 
 
Daher empfiehlt Trend Micro Twitter-Nutzer, immer auf jedes Detail in den ankommenden E-Mails achten, da reelle von einer gefälschten E-Mail  relativ leicht zu unterscheiden seien. Denn eine legitime Twitter-Benachrichtigung beginne üblicherweise mit „Hi, *Benutzername“ und enthalte die Wörter „You have a direct message:”, gefolgt von der eigentlichen Nachricht. 

 
Schutzmaßnahmen
 
Das Trend Micro Smart Protection Network soll die Anwender vor dieser Gefahr schützen, indem es mit Hilfe seines E-Mail-Reputationsdienstes verhindert, dass Spam-Nachrichten in den Posteingang der Anwender gelangen. Ferner blockiere es durch seinen Web-Reputationsdienst den Zugriff auf Phishing-Sites. Ferner soll das kostenlose Browser-Plugin eMail ID (URL) hilft dabei helfen, legitime E-Mails im Posteingang zu identifizieren. Zum Schutz vor ähnlichen Attacken rät Trend Micro, bei jeder erhaltenen E-Mail auf verdächtige Details zu achten.


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