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19.07.12 19:16 Alter: 8 Jahre
Kategorie: Top-News, Produkt-News, Storage, NAS, SAN, Office Connectivity, Cloud Computing, Virtualisierung, Server-Software, Server-OS
Von: Arno Kral

Open-E Storage-Software DSS in Version 7 ist da

Neue Funktionen wie das Active-Active Automatic Failover für iSCSI und erweiterten Features wie Multi-Core und -Socket-Support sollen KMU das Storage-Management noch weiter vereinfachen


Open-E DSS V7 Produkt-Bild

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Open-E-Logo

Open-E-Logo

München – Open-E bringt heute die lang erwartete, neue Version 7 der Data-Storage-Software DSS V7  auf dem internationalen Markt, das sich zu einem  bedeutenden Speicher-Betriebssysteme für mittelständische Unternehmen entwickelt hat und bereits mehr als 27.000 Mal installiert wurde. Neues Schlüsselmerkmal ist das Active-Active Automatic Failover für iSCSI. Damit soll sich die Open-E-Storage-Software noch besser für Virtualisierung und Cloud-Computing eignen. Das Feature unterstützt den Active-Mode auf zwei Cluster-Nodes gleichzeitig. Damit lässt sich nun ein Lastausgleich auf beiden Nodes gleichzeitig einrichten, was die gesamte Cluster-Performance verbessern soll. Open-E  liefert damit ein Produkt, das vollauf den komplizierten Storage-Konfigurations-Anforderungen gerecht werden und sie für den Storage-Administrator erheblich vereinfachen soll: Mit der neuen Open-E DSS V7 können Kunden eine wesentlich einfachere und effizientere Kommunikation mit ihren Usern pflegen. 

Alles besser: GUI, Multikern-Prozessor- und Multisocket-Chipset-Support

Auch am GUI (Graphical User Interface) hat sich einiges verändert: Neu sind beispielsweise hilfreiche Status-Icons. Die radikale Vereinfachung der iSCSI Failover-Konfiguration macht das Arbeiten mit der Software nun noch bequemer und sie kann vom Administrator einfach verwaltet werden. Da in Storage-Systemen zunehmend mehr Multiple-Core-CPUs und Multiple-Socket-Motherboards zum Einsatz kommen, haben die Entwickler von Open-E zudem die Anzahl der unterstützten CPUs erhöht. Open-E DSS V7 zeigt bereits eine gute Performance mit vielen Cloud-Anwendungen. Ausführlich geplante und detaillierte Änderungen in der Software-Architektur sollen die Performance in zusätzlich steigern. Wegen des Trends der IT-Industrie, sich stärker in Richtung  64-Bit-Architektur zu orientieren, fokussieren sich die Open-E-Entwickler auf Verbesserungen der System-Performance die Erhöhung der Kompatibilität mit den neuesten Hardware- und Software-Komponenten. 

Neue Support-Richtlinien

Mit der neuen Software-Version hat Open-E außerdem die Support-Richtlinien erweitert. Alle neu erworbenen Software-Lizenzen beinhalten ab sofort kostenfreien Basic Support für ein Jahr. Zum einen können die Lizenzen nun auf höhere Support-Levels, wie "Standard" oder "Premium" hochgestuft werden; zum Anderen ist jedes Support-Produkt nun sowohl auf Einjahres- als auch auf Dreijahres-Basis erhältlich. um die große Nachfrage von Enterprise-Kunden weltweit zu bedienen, bietet Open-E zusätzlich einen 24/7-Support an. 

Krzysztof Franek, CEO und Präsident von Open-E ist stolz auf die neue Software-Version: “Open-E DSS V7 hatte den bisher größten Entwicklungszeitraum in der Geschichte unseres Unternehmens. Aber wir haben diese zwei Jahre ohne die Einführung neuer Features bewusst in Kauf genommen und wir haben die Zeit genutzt, um das Fundament unserer Software zu überarbeiten. Bei der Entwicklung der neuen Funktionen haben wir auf Stabilität und Qualitat geachtet, um die hohen Erwartungen des Marktes zu erfüllen. Das Active-Active Failover läutet eine neue Ära für die Open-E Data Storage Stofware ein.“


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