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Medientage München 2012 - "Verliebt ins Gelingen" >
< Medientage München 2012
15.10.12 23:56 Alter: 7 Jahre
Kategorie: Produkt-News, Top-News, Digital Lifestyle, KMU, SOHO, Internet-Intranet, Internetdienste, Office Connectivity, Cloud Computing
Von: Nina Eichinger

Lexoffice geht in die Cloud

Lexware stellt mit Lexoffice eine Komplett-Lösung seiner Büro-Software als Cloud-Version vor.


Das Dashboard von Lexoffice

Das Dashboard von Lexoffice

Online-Banking-Übersicht

Online-Banking-Übersicht

Planungs-Übersicht

Planungs-Übersicht

Rechnungs-Übsicht

Rechnungs-Übsicht

München – Lexware ist für Büro-Software aller Art bekannt. Mit Lexoffice setzt Lexware auf eine komplette Überarbeitung der Funktionen und passt diese an die Online-Nutzung an. Dies ist in enger Zusammenarbeit mit den Nutzern der Software geschehen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf dem Entwickeln von Funktionen, die einen echten Mehrwert für eine Cloud-Version bedeuten. "Das perfekte Produkt für den Kunden entsteht nur dann, wenn dessen Bedürfnisse bereits in die Entwicklung einfließen", so Marco Müller, Senior Product Designer bei Lexware. Erreicht wurde das unter anderem, indem "frische" Mitarbeiter sich mit der Gestaltung und Bedienerführung auseinander gesetzt haben. Der Vorteil dieser Herangehensweise liegt darin, dass diese Mitarbeiter nicht in den eingefahrenen Bahnen des vorhandenen Produkts denken und damit viel mehr Innovation möglich ist, auch wenn das Rad auch hier nicht neu erfunden wird.

Neben der klaren Ausrichtung auf die Zielgruppen Kleinunternehmer, Unternehmensgründer und Freelancer wurde ebenso Wert darauf gelegt, digitale Einwanderer und digitale Eingeborene gleichermaßen zu berücksichtigen. Markus Reithwiesner, Holding-Geschäftsführer der Haufe-Gruppe sieht allerdings eine deutliche Verschiebung in den kommenden Jahren in Richtung hin zu den digitalen Eingeborenen und sieht darin eine der großen Herausforderungen für Software-Lösungen in der Zukunft.

Lexoffice ist ein Produkt, das ständige Weiterentwicklung erfahren wird und diese Weiterentwicklung wird, wie die Entwicklung der aktuellen Version, in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern geschehen. Das bedeutet, dass die Anwender aktiv mitentscheiden können, welche Funktionen als nächstes eingebaut werden sollen.

In der vorgestellten Version enthält Lexoffice bereits alle notwendigen Funktionen für die komplette Buchungsabwicklung vom Auftrag über die Rechnung, Abgleich und Buchung mit den meisten Online-Banking-Modulen inklusive Abgleich von Rechnungen und Zahlungseingängen. Ebenfalls enthalten ist eine Erinnerungsfunktion, mit der Sie auf ausstehende Zahlungen oder fällige Eingangs-Rechnungen aufmerksam gemacht werden. Zudem lassen sich sowohl digitale als auch digitalisierte Belege erfassen und auswerten. Digitalisierte Belege können hierbei als Bild oder PDF vorliegen und beim Erfassen per OCR in auswertbare Daten verwandelt werden. Praktisch ist das Dashboard, auf dem Sie mit einem Blick sehen, wie hoch die Außenstände und Forderungen sind sowie die nächsten anstehenden Termine.

Ein großes Manko, gerade für Kleinstunternehmer und Freelancer ist allerdings die fehlende Schnittstelle zu Elster. Lexoffice setzt hier voll auf eine bestehende Zusammenarbeit mit einem Steuerberater und hält sich damit wohl auch einigen Ärger aus dieser Ecke vom Hals. Doch welcher Freelancer rennt regelmäßig für seine Umsatzsteuer-Voranmeldung zum Steuerberater? Ein weiteres Problem kann die fehlende Offline-Fähigkeit darstellen. Da sämtliche Daten nur in einem deutschen Rechenzentrum gespeichert werden und nicht lokal, sind Sie immer auf eine bestehende Internetanbindung angewiesen. Gerade für manchen Handwerksbetrieb auf dem Land stellt das aber durchaus noch eine kaum zu bewältigende Hürde dar.

Preis und Verfügbarkeit
Lexoffice ist ab sofort unter www.lexoffice.de verfügbar. Die ersten drei Monate sind als Einführungsangebot, danach kostet die Nutzung pro Monat 4,90 Euro ohne weitere Verpflichtungen oder Mindestvertragslaufzeit.


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