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20.03.13 17:36 Alter: 8 Jahre
Kategorie: Produkt-News, Administratoren, Sicherheit, Storage, SAN
Von: Arno Kral

Open-E verspricht mit Software-Version 7 das Sechsfache an Performance

DSS V7 mit iSCSI (SAN) Active-Active Failover soll sich ideal für Hochverfügbarkeit, Cloud Storage, Virtualisierung und Business-Continuity eignen


Open-E DSS V7

Open-E DSS V7

München – Mit 600 Prozent an Leistungszuwachs gegenüber bestehenden Active-Passive-Failover-Setups bewirbt der polnische Storage-Software-Hersteller die neue Version 7 seiner Storage-Software. Das ist ein Pfund!, gilt jedoch nur, wenn iSCSI (SAN) Active-Active Failover Cluster Feature Pack in Kombination mit der Open-E Data Storage Software (DSS) V7 zum Einsatz kommt.   

 

Wenn Hochverfügbarkeit, Cloud Storage, Virtualisierung und Business Continuity gefragt sind, denn hier zählen Performance und Datensicherheit, soll das  Open-E Active-Active Failover Cluster Feature für iSCSI-Umgebungen eine hervorragende Funktionalität bietenDie 600-prozentige Performance-Steigerung bei Nutzung einer Active-Active-Topologie (und damit einer load-balanced Cluster-Topologie)  basiert auf einer Verfeinerung im Algorithmus der Software, die die System-Latenz signifikant reduzieren und die Storage-Ressourcen des Systems zu 100 Prozent nutzen soll. Der Ausgleich der Workload soll nicht nur eine Überlastung des Storage, und damit eine schlechtere Qualität der Services, verhindern sondern die maximale Performance aus dem System heraus holen, weil der Cluster dadurch Read- und Write-Vorgänge wesentlich schneller verarbeiten und ausführen kann. 

Mit dieser Verbesserung der Software können Nutzer Volumes im Active-Mode gleichzeitig auf zwei Knoten einrichten – und damit Hochverfügbarkeit der Daten sicherstellen (fällt ein Knoten aus, übernimmt der andere automatisch, und alle Applikationen laufen ohne Unterbrechung weiter. Sobald der ausgefallene Knoten wieder im Ressourcenpool verfügbar ist, kann der Administrator die Aktivitäten der ausgewählten Volumes wieder auf den anderen Knoten verlagern). 

Das Ergebnis: Die Active-Active Funktionalität verbessert die gesamte Cluster-Performance um ein vielfaches durch den Ausgleich des Read-, Write- und Replikations-Traffics auf beiden Knoten.

Ein Active-Active Failover Cluster mit Open-E DSS V7 soll im Vergleich zu anderen Storage-Lösungen erhebliche Vorteile bieten: 

  • Verdoppelung der  Gesamt-Performance in den meisten Storage-Konfigurationen. 
  • Beseitigung des Single Point of Failure durch Konfiguration von Active-Active Clustern ohne shared (common) Disks und damit verbesserte Datensicherheit in hochverfügbaren Umgebungen. 
  • Vereinfachte iSCSI Failover-Konfiguration mit Status-Icons in Open-E DSS V7.
  • Selbst-Validierung des Systems (Open-E DSS V7 prüft alle notwendigen Einstellungen auf jedem Knoten auf Korrektheit weil Cluster bei falscher Konfiguration nicht gestartet werden können).
  • Verbesserung der Cluster-Sicherheit, da auf Basis der Anzahl an Netzwerkverbindungen im Storage-Netzwerk so viele Auxiliary Paths wie nötig konfiguriert werden können. 
  • Gesteigerte Sensibilität für Netzwerk-Fehler durch Konfiguration von Ping Nodes. 
  • Beschleunigung der Netzwerk-Konnektivität, da der I/O-Traffic auf zwei Knoten ausgeglichen wird. 
  • Nutzung der gesamten Verarbeitungsleistung auf beiden Cluster-Knoten. 
  • Keine Verschwendung von Hardware-Ressourcen mehr durch effektive Nutzung des Speicherverbundes.

 

„Bei anderen Anbietern bekommen Nutzer entweder eine Active-Active-Lösung oder eine Konfiguration zu einem angemessenen Preis – nur wenige können beides anbieten”, bewirt Krzysztof Franek, CEO und President von Open-E die Storage-Neuheit. „Unser Open-E DSS V7 Active-Active Failover Cluster bietet ausgezeichnete Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit zu einem Bruchteil der Kosten alternative Storage-Lösungen. Zudem können mit dem flexiblen Aufbau von Open-E DSS V7 wirklich alle Unternehmen effektive iSCSI-Lösungen aufsetzen, die sowohl einfachen als auch komplexen Anforderungen an das Storage gerecht werden.“


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