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< Buffalo auf der Highend 2013 mit erstem DSD-Audio-System
13.05.13 13:15 Alter: 7 Jahre
Kategorie: Top-News, Produkt-News, Heim-Anwender, SOHO, Digital Lifestyle, Audio, Lautsprecher, Drahtlos-Netze, Kabel-Netze, Cloud Computing
Von: Arno Kral / Nina Eichinger

Highend meets Heimnetz

Sogar das analoge Mekka der Audiophilen wird zunehmend digital: Mehr und mehr Smartphones und Tablets steuern Mono- und Multiroom-Systemen mit und ohne Content aus dem Internet, (drahtlose) Heimnetze bilden deren Rückgrat.


Highend-2013-Logo

Highend-2013-Logo

Buffalo kann nun auch DSD.

Buffalo kann nun auch DSD.

Der Sonos Playbar ist spezeill für flache Fernseher entwickelt worden.

Der Sonos Playbar ist spezeill für flache Fernseher entwickelt worden.

Das Kernstück der Media-Player der Mayerthaler AG ist eine eigenentwickelte Karte, die jedoch nur im Komplettpaket zu erhalten ist.

Das Kernstück der Media-Player der Mayerthaler AG ist eine eigenentwickelte Karte, die jedoch nur im Komplettpaket zu erhalten ist.

Für die Steuerung sind unter Windows 8 zwei Apps zuständig, die sich im Hintergrund einfach mit Diensten wie iTunes verknüpfen lassen.

Für die Steuerung sind unter Windows 8 zwei Apps zuständig, die sich im Hintergrund einfach mit Diensten wie iTunes verknüpfen lassen.

KáCSa zeigte in Halle 4 die zentrale Verteilung von Medien in mehrere Räume über HDMI, IP oder Funk.

KáCSa zeigte in Halle 4 die zentrale Verteilung von Medien in mehrere Räume über HDMI, IP oder Funk.

Die Steuerung erfolgt auch bei KáCSa über eine App.

Die Steuerung erfolgt auch bei KáCSa über eine App.

Die HDMI-8:8-Matrix als Herzstück der zentralen Lösung.

Die HDMI-8:8-Matrix als Herzstück der zentralen Lösung.

Digibit bietet seinen Kunden mit SonataDB eine umfangreiche Musikdatenbank, die zudem einfach zu durchsuchen ist.

Digibit bietet seinen Kunden mit SonataDB eine umfangreiche Musikdatenbank, die zudem einfach zu durchsuchen ist.

Ein Blick ins Innere des PA 3000 HV von T+A.

Ein Blick ins Innere des PA 3000 HV von T+A.

Hingucker in Halle 4: Der Opera Only.

Hingucker in Halle 4: Der Opera Only.

Gesteuert wird der Opera Only per Tablet, das in das System integriert ist.

Gesteuert wird der Opera Only per Tablet, das in das System integriert ist.

Ein Blick ins Herz des Opera Only.

Ein Blick ins Herz des Opera Only.

München – Die Audiophilen-Messe "Highend" stand 2013 erstmals unter dem Motto "Der beste Ton – das beste Bild", was darauf schließen lässt, dass selbst eingefleischte Analog-Fans zunehmend auf Digitaltechnik setzen. Das preisgekrönte Multimediaprojekt Lichtmond zählte zu den absoluten Highlights auf der diesjährigen Messe: Lichtmond bildet die Brücke zum hochauflösenden Bild – für perfekten Musik- und Mediengenuss. Dort traf beeindruckender 5.1- und 7.1-Surround-Sound auf reale 3D-Bilder um den Betrachter in andere Welten zu entführen. Technisch ist Lichtmond in der derzeit höchst möglichen Audio- und Bildqualität produziert. Die außergewöhnlichen technischen Details des erläuterten die Produzenten Giorgio und Martin Koppehele im Rahmen der offiziellen Pressekonferenz.

Doch auch ohne Bild zeigt die Highend 2013, dass der Trend zum Digitalen nicht mehr aufzuhalten ist. Denn immer öfter weichen dicke Kupferkabel zum Anschluss von fetten Lautsprecherboxen an noch fettere Leistungsendstufen drahtlose verlinkten Aktiv-Systemen, und mit dem Einzug verfeinerter Digitalisierungstechniken wie für die Super Audio-CD verwendet werden digitale Audio-Inhalte salonfähig.

DSD-NAS von Buffalo Technology
Der japanische Netzwerk-Komponenten-Fabrikant Buffalo Technology, der 2013 auf der Highend debutierte, zeigte dort das Vorserienmodell eines Netzwerk-Speichers (NAS) aus der LS-400-Produktserie, das leistungsfähig genug ist, um selbst DSD-Audiodateien (Direct Stream Digital) über den Netzwerk-Standard DLNA (Digital Living Network Alliance) an geeignete Wiedergabegeräte (Netzwerk-Player) auszuspielen. Mit dieser speziellen Netzwerk-Speicher-Technik steht Buffalo Technology noch alleine da, bedient sich aber des Knowhow der DLNA-Spezialisten bei Packetvideo, die auch den Twonky-Server entwickelt hatten. Die LS-400-Netzwerk-Speicher von Buffalo Technology beherrschen laut Buffalo-Spezialist Helge Lichner Streaming mit 5,6 MBit/s (Mindestanforderung für DSD: 2,8 MBit/s) und sollen mit geeignetem Netzwerk-Player eine bitgenaue Reproduktion ermöglichen. Für einen DSD-Direct-Palyer kooperiert Buffalo mit Pioneer und überlegt, das Interesse von Distributoren vorausgesetzt, auf Basis der LS-400-Serie ein Audio-NAS aufzulegen, das erheblich günstiger in der Anschaffung sein soll als die bisher erhältlichen Geräte dieser Gattung, deren Preis in der Größenordnung 1000€ liegt.

Sonos mit 3.1 und 5.1 Surround-Sound
Die Firma Sonos, die sich auf drahtlose Multiroom-Audio-Systeme spezialisiert hat, war auf der Highend 2013 ebenfalls das erste Mal vertreten und zeigte dort in einer stilisierten Wohnzimmer-Umgebung ihren Playbar, der Flachfernseher zu deutlich besserer Klangqualität verhelfen kann. Der schlanke Lautsprecher-Riegel ist mit insgesamt neun Lautsprecher-Chassis bestückt, die links, rechts und center abbilden und sich mit dem Subwoofer Sonos Sub ein 3.1-System ergeben. Die Audio-Verbindung zwischen TV und Playbar erfolgt verzögerungsfrei über S/P-DIF (optisch), die Verbindung zum Sub über das drahtlose, wenngleich proprietäre Sonos-Net. Drahtlos lassen zwei Play:3 als rückwärtige Speaker zu einem 5.1-System hinzu kombinieren. Play:5 kommen dafür jedoch nicht in Frage, weil die, anders als der Playbar und die Play:3 noch im 2,4-GHz-Band funken. Das gesamte Sonos-System lässt mit einer App (iOS oder Android, nicht jedoch Windows 8) steuern und selbst dann, wenn der Fernseher ausgeschaltet ist, zur Wiedergabe von eigenen oder via Internet-Dienst bezogenen (iTunes, Spotify, Deezer, TuneIn, Aupeo, last.fm, etc.) Audio-Inhalten nutzen. Dass der Ton nicht länger dem Bild beträchtlich hinterherhinkt, wie es bei den früheren Sonos-Produkten Connect (ZP80) respektive Connect Amp (ZP100) noch der Fall ist, liegt laut Sonos-Retail-Experience-Specialist David Pella daran, dass Sonos in der neuen Play-Generation das bandbreitenstärkere 5-GHz-Frequenzband für die drahtlose Vernetzung und schnellere Prozessoren in den Sonos-Komponenten nutzt. Die Abwärtskompatibilität zu den frühen Sonos-Komponenten werde duch die Bestückung der neuen Systeme mit 2,4-GHz-Antennen sicher gestellt. Der Sonos Playbar ist seit Ende Februar für rund 700€ (inkl. MwSt.) auf dem DACH-Markt und kostet damit ebenso viel wie der Sonos Sub. Interessant für Android-Smartphone- und Tablet-User: Sie sollen mit ihrem Gerät seit Ende letzten Jahres direkt drahtlos auf jede Sonos-Komponente connecten können – anders als iPhone- respektive iPad-User, die drahtlos immer erst ihren WLAN-Internet-Router erreichen müssen, um Steuerkommandos an Sonos-Komponenten absetzen zu können. Immerhin lassen die Sonos-Komponenten als Knotenpunkte für ein Ethernet-basiertes Heimnetz nutzen: Sie sind samt und sonders mit wenigstens einer RJ-45-Schnittstelle ausgestattet. Und wenn das eigene Internet-Access-Device zu weit von der ersten Sonos-Komponente entfernt ist, als dass sie vernünftig mit einem Ethernet-Kabel erreichbar wäre, hilft die Sonos Bridge weiter, die den Übergang vom Heimnetz ins proprietäre, aber drahtlose Sonos Net schafft.

Preflight-Check bei Kurt Hecker - DMA-05
Voll auf Computertechnik, nicht nur bei der Vernetzung, sondern auch bei Hardware und Betriebssystem, setzt dasKurt Hecker Marketing, das die Schweizer Mayerthaler AG erneut auf der Highend 2013 präsentierte. Stolz präsentierte Entwickler Daniel Mayerthaler den in verschiedenen Lackierungen erhältlichen DMA-05, dessen Basis ein Standard-PC im speziellen Gehäuse, dessen audiophiles Kernstück jedoch das exklusive Sound-Modul aus der Daniel Mayerthaler Assembly ist. In der Basiseinheit arbeiten ein Intel Core-i5-Prozessor sowie eine schnelle Solid State Disk (SSD), so dass das Gerät ohne aktive Kühlung auskommt und deshalb kein wahrnehmbares Betriebsgeräusch mehr erzeugt. Optional ist die DMA-05-Erweiterungseinheit erhältlich, die in identischem Gehäuse ein zusätzliche Netzteil enthält und Platz für weitere, optionale (Solid-State-) Festplatten, und ebenfalls für nachgeschaltete Aktivlautsprecher oder Verstärker einen potenzialfreien XLR-Augang bereit stellt.

Das DMA-Soundmodul hingegen vereint die besten derzeit verfügbaren D/A-Wandler-Technologien mit einer speziellen analogen Vorverstärkerstufe, die höchsten musikalischen Ansprüchen gerecht werden soll. Mayerthaler sieht große Vorteile in der Nutzung einer offenen Plattform, wie sie Windows 8 Professionell biete: Weil die Plattform offen sei, ließen sich immer die aktuellsten Technologien einsetzen und Standard-(Vernetzungs-) Technologien wie DLNA nutzen. Mit dem neuen Windows sei das Bedienkonzept endlich ebenfalls auf zeitgemäßem Touch-Niveau angekommen, und der beigesellte Cloud-Service öffne dem Anwender einen modernen Weg der Datenhaltung. Pfiffig: Auf der Highend nutzte Mayerthaler ein (per WLAN vernetztes) Apple iPad, auf dem per Remote Desktop Windows 8 mit den beiden selbst entwickelten Applikationen DMA Audio (Pflicht) und DMA Multimedia (Kür) liefen. Billig ist (Bit Perfect) Wiedergabe digitaler Audio- (Foto- oder Video-Dateien) indes nicht: Inklusive der erste Support-Stunde kostet der DMA-05 ab 6500€. Dafür sind DMA-Kunden immer "ready for take-off", sofern sie Mayerthalers "Preflight-Check" bestanden haben. Näheres dazu zeigt das Youtube-Video des Firmenchefs von der High End 2013.  

KáCSa vernetzt via Cat.6 und HDMI-Wandler
Den klassischen Weg der Infrastruktur-Verkabelung geht die ungarische Firma KáCSa, die auch 2013 wieder auf der Highend vertreten war. Sie nutzt eine klassische Cat.6-Verkabelung für den Datentransport über verschiedene Räume oder Etagen hinweg, und setzt an den Ein- und Auskoppelpunkten HDMI-Wandler, HDMI-Splitter und HDMI-Repeater ein, etwa den HMX4.4, dessen vier Eingänge mit ihren jeweiligen HD-Audio- und Video-Signalen können individuell jedem (oder allen) der vier Display Ausgängen zugeordnet werden können. Jeder der vier Eingänge kann also auf jeden der vier Ausgänge aufgelegt werden, wodurch lästiges Ein- und Ausstecken der verschiedenen Quellen selbst dann unnötig ist, wenn nur ein HDMI-Eingang zur Verfügung steht. Jede einzelne Quelle kann jederzeit mittels der mitgelieferten Infrarot Fernbedienung an- und ausgewählt werden. Das Gerät unterstützt HDCP 1.0/1.1 und eine HDTV Auflösung von bis zu 1080p. Den Anschluss an die Ethernet-Verkabelung erfolgt durch HDMI-Signalwandler wie den HEX-CAT6, einen HDMI Extender, der lediglich ein CAT.5- respektive CAT.6-Kabel benötigt, um die Strecke zwischen einer HDTV-Quelle und einem HDTV-Display auf bis zu 50 Meter via CAT.6-Kabel zu überbrücken – und das bei voller HD-Auflösung von bis zu 1080p. Auf der Highend präsentierte die KáCSa eine 8x8-Matrix, die via iPad-App in verschiedenen Szenarien die Verteilung multimedialer Inhalte mit verblüffend niedrigen Latenz- respektive Umschalt-Zeiten steuern konnte.

Digibit Aria Hi-End Music Server speziell für vernetzte Klassik
Ein weiteres, zumindest was sie Metadaten anbelangt, digitales Highlight auf der Highend war der High-End Music Server der spanischen Firma Digibit. Der Aria Music Server arbeitet als Streaming-Server dem wohl universellsten Streaming-Client (Netzwerk-Player) Oppo BDP-105 zu und lässt sich ohne Lötarbeiten nachrüsten. Er besteht aus einem kleinen, ultra-low-power Computer-Board sowie einem geschirmten Netzteil und lässt sich völlig unabhängig von der restlichen Oppo-105-Funktionalität betreiben. Das herausragende Merkmal dieses Upgrade-Kits ist indes die unbegrenzte Anzahl an Metadaten-Feldern. Das erlaubt es Audiophilen, die sonst gängigen Tags für Genre, Album, Künstler, Track und in manchen Fällen Komponist, nach belieben zu erweitern um ihre Musiksammlung nach weiteren Begriffen durchsuchbar zu machen. Insbesondere Klassik-Liebhaber dürften es sehr schätzen, wenn sie beispielsweise Musik aus einem bestimmten Zeitalter (z.B. Romantik) für ein bestimmtes Instrument (wie Klavier) suchen, die von einem dedizierten Solisten gespielt wird (wie Maurizio Pollini) finden wollen. Achtzehn Felder hat Digibit für die Auswahl und Visualisierung bereits vordefiniert, die zur Tagging-Struktur der eigenen, proprietären Musikdatenbank SonataDB passen. Mehr als 50.000 CDs sind bereits in der SonataDB erfasst. Die Player-Software im Aria Music Server unterstützt selbst die neuesten Audio-Technologien wie Bit Perfect Playback, 33 Bit/384 kHz und DSD. (Oppo ist noch auf 24 Bit/192 kHz limitiert). Zu steuern ist der Aria Music Server via iPad (Android-Support soll im dritten Quarta folgen).

T+A mit Hochvolt-Technik
T+A, Mitglied der HighEnd Society, präsentierte auf der Highend die neue HV-Serie. HV steht für High Voltage was bedeutet, dass die Ansteuerung der Ausgangsstufe mit +/- 160 Volt Gleichspannung angesteuert wird, doppelt so hoch wie üblich, was sich in einer noch lineareren Kennlinie (und damit noch geringerem Klirrfaktor) auswirken soll. Das erste Modell der HV-Serie ist der Vollverstärker PA 3000 HV, der es dank dieser Neuerung auf 500 Watt Dauerleistung pro Kanal schaffen soll. Eine Röhrenverstärkern ähnliche Klangcharakteristik soll die Spannungsverstärkung durch MOSFETs im Class-A-Modus erzielen. Audiophil "gefüttert" wird dieser Bolide durch den Multi-Source-Player MP 3000 HV, der mit dem besten Digital-Analog-Wandler ausgestattet ist, den T+A je entwickelt hat. Der MP 3000 HV wandelt nicht nur die internen Quellen wie CD-Laufwerk, Streaming-Client und FM-Tuner, sondern steht auch einer Vielzahl externer Quellen, wie Computern, mit professionellen Anschlüssen zur Verfügung. Anschluss an das Heimnetz findet der MP 3000 HV, genauer: dessen Streaming-Client, wahlweise über LAN (Ethernet-Buchse) oder WLAN (vergoldete Antennen-Receptables, WLAN-Antenne mit Magnetfuß). Je nach Gehäuse-Ausführung (Alu oder Titan) kosten der MP 3000 HV 9.000€ oder 10.400€, der Multi-Source-Player 7.900€ oder 8.300€.

Opera Only
Gar nichts mit Heinmetzen, dafür mit schlichter Gigantomanie hatte zu tun, was Technologie-Designer Andrea Pivetti in Halle 4 präsentierte: Einen eingeschaltet übermannshohen Verstärker der Superlative, der schon aus Gründen der Ehrfurcht vor angewandter Längsregler-Technik hier nicht unerwähnt bleiben darf:

  • Leistungsaufnahme: 800 Ampére bei 230/400 Volt
  • Netzteil: 6400 Ampére / 1.000.000 mF
  • Ausgangsleistung stereo an 8 Ohm: 2 x 60.000 Watt RMS Class A
  • Ausgangsleistung Mutichannel an 8 Ohm: 6 x 20.000 Watt RMS Class A
  • maximale Ausgangsleistung an 4 Ohm: 160 kW
  • Frequenzgang: 20 Hz bis 20 kHz
  • Abmessungen ausgeschaltet: 125x190x125 Zentimeter
  • Abmessungen eingeschaltet: 185x250x185 Zentimeter
  • Gewicht: 1,5 Tonnen

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