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Die Sieger der Smarthome Initiative Deutschland 2013 >
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13.06.13 15:59 Alter: 7 Jahre
Kategorie: Heim-Anwender, Errichter, KMU, SOHO, Administratoren, Digital Lifestyle, Smarthome, Hausautomation, Top-News
Von: Arno Kral

Smarthome – Fluch und Segen

Smarthome, also Hausautomations- und Alltagsunterstützenden Assistenz-Lösungen (AAL) winkt eine prächtige Zukunft. Aber Achtung, dass das Mehr an Komfort nicht durch ein Weniger an Sicherheit und Privatsphäre erkauft wird.


Logo der SmartHome Initiative Deutschland

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Das Smarthome-Mobil auf der CeBIT

Das Smarthome-Mobil auf der CeBIT

München, Paderborn, Berlin – Die Vernetzung der Welt schreitet unaufhörlich voran. Während den einen der Ausbau der Netzwerke nicht schnell genug geht, mehren sich bei anderen die Bedenken, dass die fortschreitende Vernetzung schlussendlich doch zum gläsernen Bürger führt: Orwell 2.0 also, nur nicht auf diktatorischer, sondern freiwilliger Basis. So schleicht sich der technische Fortschritt, insbesondere im Bereich Informations-Technik, auf leisen Pfoten ins in private Räumlichkeiten, in Haus und Hof. War die Volkszählung 1987 in der Bundesrepublik Deutschland noch von einem breiten Bündnis sozialer und politischer Gruppen, getragen vom "Koordinierungsbüro gegen den Überwachungsstaat" boykottiert worden, bieten die Kindern der damaligen Akteure (und teils sie selbst) heute massenhaft persönliche Informationen im Internet und jüngsten Sprossen, den sozialen Netzwerken, feil. Hemmungslos greifen Suchmaschinen-Betreiber persönliche Informationen ab um sie für Werbe- und Verkaufszwecke zu monetarisieren, um deren Eigentümer, die Individuen, auf deren Kreditwürdigkeit zu "raten" und sie der grenzübergreifende (Straf-) Verfolgung zuzuführen. Selbst ein Friedensnobelpreisträger wie USA-Präsident Barack Obama hat keinerlei Hemmungen mehr, Geheimdienste mit der Ausspähung seiner Bürger zu befassen. Und was dem großen Bruder Recht ist, kann der kleinen Schwester nur billig sein: "Wir sind darauf angewiesen, dass wir selber aktionsfähig werden und nicht bedingungslos Terroristen ausgeliefert sind", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem RTL-Interview, das Spiegel Online zitierte. "Und die Kommunikation findet eben heute im Internet statt."

Die massenhafte Verbreitung tragbarer Kleinst-Computer mit Internet- und Telefon-Kommunikation, den Smartphones respektive Tablets und deren Apps, setzt Endverbraucher aber nicht nur in die in die Lage, persönliche Informationen freiwillig auf den Seiten sozialer Netzwerke zu posten, sondern neben Musik- und Video-Diensten auch die Technik in der eigenen Wohnung komfortabel und intuitiv zu überwachen und zu steuern. So ergibt sich dann in Kombination mit den (weniger freiwilligen) Lauschmaßnahmen gegen Telefon- und Datenverkehr, gegen Surf- und Konsumgewohnheiten dann das ganze (digitale) Bild des nun gänzlich gläsernen Bürgers. Nun, wenigstens Google scheint noch dagegen zu halten: "Es ist extrem wichtig, dass das Internet nicht von Regierungen, Firmen und der Politik total vermasselt wird", erklärte Eric Schmidt, Ex-CEO von Google, der österreichischen futurezone zur CeBit 2012.

Mit den smarten Endgeräten ist nämlich auch eine der größten Kostenhürden gefallen, die der Verbreitung von Hausautomations-Lösungen im großen Stil bisher im Weg gestanden hat: Die Kosten für das separate Endgerät zur Visualisierung und Steuerung der heimischen Haustechnik. Heute genügt ein einfacher Controller ohne Bildschirm, ohne Tastatur und ohne Design, so er über eine App oder einen Browser vom Smartphone aus zu erreichen ist, und schon können Anwender und Anwenderin vergnüglich dem Temperaturverlauf in ihren Räumlichkeiten folgen, können nachregeln oder vorprogrammieren, das Auf- und Abfahren (motorisierter) Jalousien Wetter, Sonnenstand und Stimmung anpassen wie auch die Lichtstimmung als optische Begleitprogramm zum Medienkonsum. Sogar am  elektronischen Türschloss können sie sich in gleicher Weise anmelden wie mit Funkschlüssel, der auch das Auto öffnet. 

Laut Konvergenzsstudie wachsen die Bereiche Smartbuilding, Smarthome und Unterhaltungselektronik immer enger zusammen. Der Begriff Smartbuilding umschreibt die Gebäudeautomation und war zunächst von Gebäude-Betreibern, analog zur Fabrikautomation, eingeführt worden. Smartbuilding umfasst eine breite Palette von. Ziel ist der weitgehend automatisierte und damit kosten- und energie-effiziente Betrieb von Gebäuden. Dieses Thema wird seit gut 25 Jahren vorangetrieben und ist weitgehend etabliert. Daraus entwickelte sich der Begriff "Smarthome", bei dem einige Aufgaben der Gebäudeautomation wie Heizungs- und Klimaregelung übernommen und um Aufgaben der Haushaltsautomation ergänzt werden. Inzwischen steht der Begriff für die zunehmende Konvergenz von Gebäude- und Haushaltsautomation einerseits und der Konsumelektronik andererseits, einschließlich der Netzwerke, die diese Welten miteinander verbinden.

Der Smarthome-Markt hat ein großes Wachstumspotenzial
Einer Studie der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, die vom Bundesministerium für Forschung und Technologie in Auftrag gegeben worden war, beläuft sich das Marktpotenzial für vernetzte Haustechnik im deutschen Markt bis 2025 auf 19 Milliarden Euro. Davon bleibt der Großteil im Lande, denn die durchschnittliche Wertschöpfung deutscher Anbieter schätzt diese Studie auf 11,4 Milliarden Euro. "Die deutsche Industrie punktet zwar im globalen Wachstumsmarkt mit Kompetenzen in den Bereichen Systemintegration, in der Industrie-, Prozess- und Gebäudeautomation, bei Embedded Systems und in der Telemedizin. Allerdings schlafen die Wettbewerber nicht: Japan nimmt einen Spitzenplatz ein, vor allem durch das industrielle individuelle Bauen und die Service-Robotik, Südkorea liegt sehr gut im Rennen, die USA beginnen - energiepolitisch motiviert - aufzuholen, China unternimmt ebenfalls Anstrengungen, und auch von den besser entwickelten Märkten in technisch schwächer aufgestellten europäischen Nachbarländern kann Deutschland einiges lernen", lehrt die Studie. Auch das europäische Ausland schläft nicht, insbesondere Osteuropa liefert wichtige Impulse. Exemplarisch sei die polnische Firma Fibaro genannt, die für ihren auf der CeBIT 2013 vorgestellten "Wallplug" von der Tom’s Networking Redaktion mit dem Technologie-Preis ausgezeichnet wurde. Beim Wallplug handelt es sich um einen fernschaltbaren (Schuko-) Zwischenstecker, des drahtlos schaltbar ist, den Energiedurchsatz misst und meldet – alles über das recht robuste Funkprotokoll Z-Wave. Solche Lösungen zum Nachrüsten sind es, die das Smarthome für jedermann erschwinglich machen werden. Denn das Gros des Smarthome-Marktes dürfte von privaten Haushalten gestellt werden. Dort wächst die Nachgefrage nach preiswerten und selbst für Laien nachrüstbaren Lösungen, die die Energie-Effizient ebenso steigern wie den Komfort. Günther Ohland, Vorsitzender der Smarthome Initiative Deutschland schreibt: "Mehr als 60 Prozent der Deutschen wünschen sich laut einer aktuellen Studie von CapGemini SmartHome Funktionen in ihrem Haus oder Wohnung. Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz stehen dabei im Vordergrund". In seinen Workshops "SmartHome für Alle", zeigt er auf, wie jeder sein Smarthome planen und realisieren kann. "Bisher galt Smarthome als sehr teuer und nur beim Neubau zu realisieren. In den letzten Jahren hat sich der auch im Bestand nachrüstbare Standard EnOcean weltweit durchgesetzt."

Tatsächlich haben nur kabellose Technologien eine Chance zur Durchdringung des Massenmarktes. Denn im Wohnungsbestand Bus-Systeme wie LON, EIB oder LCN einzubauen, würden den Bewohnern in zu großes Maß an Leidenschaft abfordern – dann müssten Schlitze geschlagen, Kabel eingezogen, Dosen gesetzt und Schaltschränke verbaut werden. Sicherlich ist dafür ebenfalls ein Markt vorhanden: Elektroinstallationen mit rotem Schutzleiter sind im Bestand ja nur noch geduldet. Doch sobald ein Elektriker in eine bestehende Installation, beschränkt sich die Arbeit eben nicht auf das Hinzufügen von etwas Zusätzlichem – dann muss die gesamte Elektrik saniert werden. Davon kann die Erben-Generation ein Lied singen, die Omas Häuschen nur nach erfolgter Elektrosanierung werthaltig weiter verkaufen kann…

Das Beispiel der Heimvernetzung zeigt, dass es auch anders geht. Den wenigsten Internet-Nutzern ist bewusst, dass sie sich mit ihrem Internet Access Device (IAD) ein Heimnetz ins Haus geholt haben, denn die meisten dieser Moden-Router-Kombinationen sind heute mit einem Wireless LAN (WLAN) Access Point ausgestattet, der komfortabel und (wenn korrekt konfiguriert auch sicher) einer Vielzahl von Endgeräten Zugriff auf das Internet und aufeinander gewährt. Kein Smartphone, kein Tablet-PC, kein Internet-Router, kommt heute mehr ohne WLAN auf den Markt. Und sollten dem WLAN-Funk im 2,4- oder 5-GHz-Bereich einmal zu viele Wände, Decken, Pflanzen oder Lebewesen im Wege stehen, hilft ebenfalls eine drahtlose Datenübertragungstechnik weiter: Powerline Communications. Dabei handelt es sich um eine Funktechnik im Frequenzbereich 2 bis 32 Megahertz, die Stromkabel als Antennen verwendet und wegen der größeren Wellenlängen im Bereich von einem bis zehn Metern Hindernisse eher umfließt denn durchdringt. Beide Technologien – WLAN und PLC – waren aber erst ab dem Zeitpunkt wirklich erfolgreich im Sinne von massenmarkttauglich, ab dem die Industrie auf einheitliche Standards setzen konnte: IEEE802.11 hier, IEEE1901 dort. Denn nur dann, wenn ein großes Marktpotenzial zur Erschließung bereit steht, lasen sich informations-technische und signalverarbeitende Komponenten so weit miniaturisieren, dass der Flächenverbrauch an Silizium so klein wurde, dass Herstellungskosten deutlich niedriger als die Vermarktungskosten wurden.

So verwundert es nicht, dass die Markt-Auguren in Industrie, Handel und den Verbänden für die Bereiche Smarthome, Hausautomation und Alltagsunterstützenden Assistenz-Lösungen ebenfalls nach weltweiten Standards rufen. Noch ist der Markt stark segmentiert. Allein das halbe Dutzend mechanisch inkompatibler Steckgesichter (Euro-, Schuko, Schweiz, UK, US, …) in der Elektroinstallation zeigt, dass Abhilfe Not tut. Die aber scheint seit dem Frühjahr 2013 in Sicht: "Um die Markterschließung zu beschleunigen, wurde das Zertifizierungsprogramm Smart Home + Building gestartet, das vom VDE und Partnern aus Industrie und Forschung koordiniert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird. Ziel des Programms ist es, Standards und ein Prüfsiegel für Plug-and-Play-Anwendungen zu entwickeln, um Deutschland auf seinem Weg zum Leitmarkt und Leitanbieter zu unterstützten. Dabei kann die deutsche Industrie im immer härter umkämpften globalen Wachstumsmarkt mit starken Wettbewerbern aus Ostasien insbesondere mit Kompetenzen in den Bereichen Systemintegration, Automation und Embedded Systems punkten." So das Positionspapier, das der Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V. zur CeBIT 2013 veröffentlich hat. Es stellt fest, dass Insellösungen in die Sackgasse führen und dass die Plug-and-Pay-Fähigkeit der Anwendungen eine Schlüsselrolle für die Markterschließung spielt. Der Anwender habe sich im Bereich Multimedia daran gewöhnt, dass er relativ einfach herstellerübergreifend Systeme zusammenstellen können kann, weil es sich zumeist um offene Systeme handele, bei denen die Spezifikationen für die Schnittstellen oft gemeinsam und herstellerübergreifend entwickelt respektive allen Interessierten zugänglich gemacht worden seien. Dagegen seien Smarthome-Lösungen heute oft geschlossene, proprietäre Systeme, und selbst offene Systeme koexistierten oftmals parallel zueinander. Die Vision von Plug-and-Play-fähigen Systemen stelle die beteiligten Branchen, die bereits viel in existierende Lösungen investiert hätten, vor große Herausforderungen im Hinblick auf Frameworks, Verbindungstechnologien und Bussysteme, auf Normen und Standards sowie Schnittstellen und Interoperabilität aus Protokoll-, Dienst-, Anwendungs- und Anwendersicht. Wow!

Nun soll das Zertifizierungsprogramm "Smart Home + Building", koordiniert vom VDE und Partnern aus Industrie und Forschung und gefördert vom BMWi das reibungslose Zusammenspiel aller vernetzten Komponenten für den Bereich Smart Home + Building bewirken, dies mit einem Prüfsiegel für systemübergreifende Plug-and-Play-Anwendungen nach außen sichtbar machen und Deutschland so auf dem Weg zum Leitmarkt und Leitanbieter unterstützen. "Alle Arbeiten werden in einem branchenübergreifenden Ansatz unter einem neutralen Dach entlang einer Roadmap von einem breiten Spektrum interessierter Unternehmen und Initiativen im Sinne eines Bottomup-Prozesses, also von unten nach oben, vorangebracht. Auch das VDE-Institut, das derzeit ein Testlabor für die Energy-Management-Gateways aufbaut, ist in diesen Prozess eingebunden."

Klingt kompliziert, aber für den Anwender soll‘s durch Plug and Play eben einfach werden. Und da scheiden sich die Geister: "Internet-Standards und Internet-Strukturen haben sich als zweckmäßig erwiesen, um solche Netzwerke aufzubauen und zu organisieren. Die Diskussionen, die im Zusammenhang mit der Entwicklung eines Future Internet geführt werden, insbesondere die Einführung von IPv6, weisen darauf hin, dass die Voraussetzungen zum Aufbau solch komplexer Infrastrukturen weitgehend schon geschaffen wurden", schreiben die Autoren der Konvergenz-Studie. "Es ist aber noch nicht ausgemacht, dass die technischen Netzwerke für konvergente IKT-Anwendungen, wie sie hier exemplarisch beschrieben werden, immer auch auf das offene Internet abgebildet werden. Es gibt unterschiedliche Gründe für das Aufsetzen geschlossener, separater Netzwerke: Betriebs- und Datensicherheit spielen in Anwendungsfeldern wie der Stromversorgung, im Gesundheitswesen und der Medizin oder im Verkehr eine gewichtige Rolle. Andererseits spielt der Wunsch nach Ausübung einer Kontrollfunktion über die Nutzung des Netzes eine große Rolle." Für die Steuerung des Smarthome durch Smartphones und dergleichen führt aber an der Nutzung des Internet-Protokolls schon aus Kostengründen kein Weg vorbei. Denn "um Netzeffekte realisieren zu können (gemeinsame Infrastruktur senkt Installations- und Betriebskosten), wird aber ein Druck entstehen, möglichst viele konvergente IKT-Anwendungen doch über das offene Internet zu betreiben. Wie der Zielkonflikt zwischen separaten Netzen mit garantierten Qualitäten einerseits und dem öffentlichen Internet mit geringen Kosten und leichtem Zugang andererseits zukünftig gelöst werden wird, ist heute noch weitgehend unklar."

So stehen sich Sicherheit und Verfügbarkeit feindlich gegenüber. Damit das Internet die technische Basis für die Entwicklung neuer Märkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle der konvergenten Informations- und Kommunikations-Technologie werden kann, muss ausgerechnet von jenen eine Governance-Struktur konzipiert und aufgebaut werden, die den Überwachungsstaat aus Gründen der Terrorismusbekämpfung für unverzichtbar halten – den Regierungen. "Die Aufsicht über die Einhaltung dieser Regeln ist ganz wesentlich Aufgabe der öffentlichen Hand und kann auf bestehende Strukturen abgebildet werden (Wettbewerbsrecht, Kartellrecht, Datenschutzrecht,...)."  Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, 1983 als Grundrecht der deutschen Bürger anerkannt, scheint dabei auf der Strecke zu bleiben – preisgegeben von eben jenem Bürger selbst. Denn die Bürger sind es, die über die Weitergabe und die Verwendung ihrer personenbezogenen Daten grundsätzlich selbst bestimmen. Und so, wie sie brav "Ja" an-touchen, wenn sie eine App fragt, ob sie deren Standort oder deren Kontakte verwenden darf, werden sie auch brav zustimmen, wenn eine App einmal anfragen sollte, ob sie die Energie-Effizienz eines Smarthomes optimieren darf – selbst wenn das die Preisgabe aller Informationen über die darin installierten Geräte bedeuten sollte.


Dateien:
20-13_CeBIT2013_SmartHome_lang.pdf51 K
20110630_Konvergenzstudie_Studienband.pdf3.4 M

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