tom's networking guide
 
Anzeige
Devolo: Streaming von vier Sat-Kanälen via Powerline und WLAN >
< Audio-Genuss in Studioqualität für unterwegs
03.07.13 15:31 Alter: 8 Jahre
Kategorie: Heim-Anwender, Mobile Generation
Von: Nina Eichinger

Praxis-Test: ZTE Blade III

Mit dem Blade III will ZTE vor allem Einsteiger ansprechen, die noch nie ein Smartphone hatten und nicht gleich mit einem Gerät in der oberen Preisklasse anfangen wollen.


ZTE Logo

ZTE Logo

ZTE Blade III

ZTE Blade III

München – Handlich ist es, das Blade III: 12,3 x 6,4 x 1,0 Zentimeter und gerade mal 130 Gramm schwer. Als Prozessor kommt im Blade III ein Qualcomm Snapdragon S1 MSM7227A mit 1 GHz und 512 MByte Arbeitsspeicher zum Einsatz, für die meisten sollte das erstmal, bis auf seltene Stotterer bei Prozessor-intensiven Anwendungen, ausreichen. Der freie Speicher ist mit 2 GByte allerdings etwas knapp bemessen, lässt sich über den microSD-Slot allerdings auf bis zu 32 GByte erweitern. Android ist in der Version 4 installiert.

Das 4-Zoll-Display zeigt 480 x 800 Pixel, wirkt aber insgesamt etwas "verwaschen". Die Farben sind tendenziell blass und das Display ist bei ungünstigen Lichtverhältnissen schnell nur noch schwer zu entziffern, insbesondere bei Sonnenlicht. Ein Mulitmedia-Genie wird das Gerät so nicht, aber zum Mails lesen oder Surfen reicht es allemal.

Absolut enttäuschend ist die Kamera. Zum einen gibt es nur eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite des Smartphones, nicht wie bei den meisten Geräten mittlerweile eine auf jeder Seite des Smartphones. Außerdem fehlt ein Blitzlicht. Fotospass kommt damit nicht auf, da Bilder selbst bei gutem Licht Belichtungsfehler aufweisen. Die Video-Funktion ist auf VGA-Auflösung beschränkt.

Gut ist dafür die Bedienhilfe ZTE-UI. Auf dem Startbildschirm erscheint eine "Blume" mit sechs Schnellstartfeldern für die wichtigsten Anwendungen. Gerade Einsteiger in Android finden sich so recht schnell zurecht.

Der 1600-mAh-Akku reicht für Gelegenheitsnutzer für einen Tag aus, bei Dauernutzung ist nach 6 bis 8 Stunden Ende, abhängig davon, ob WLAN-N genutzt wird oder nicht. Neben WLAN-N unterstützt das Blade III die gängigen Mobilfunk-Frequenzen 900, 1800 und 1900 im GSM-Band, sowie 900 und 2100 im UMTS-Band.

Unser Testgerät hatte eine spürbar überstehende Kante am Gehäusedeckel – mag am Testsample gelegen haben – ansonsten wirkte die Verarbeitung gut und das Smartphone lag gut in der Hand.

Der aktuelle Straßenpreis liegt bei etwa 125 Euro, kein Schnäppchen, aber ganz okay.


Leserkommentar

Keine Kommentare

Kommentar hinzufügen

* - Pflichtfeld

*





*
*
Rubriken
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
News

CeBIT 2018 - ein holpriger Neustartversuch

CeBIT Logo

"Die CEBIT 2018 wird ein Business-Festival für Innovation und Digitalisierung", sagte Oliver Frese...

[mehr]

Trend Micro trauert um Günter Untucht

Günter Untucht (Bild: Trend Micro)

Der europäische Chefjustiziar von Trend Micro, Günter Untucht, ist Ende Januar überraschend...

[mehr]

Corel VideoStudio Ultimate 2018 mit neuen Funktionen verfügbar

Corel Logo (Grafik: Logo)

Erste Wahl für anspruchsvolle Gelegenheitsanwender – diesen Anspruch erfüllt das...

[mehr]

Argus 2 - kabellose Überwachungskamera für Akku- und Solarbetrieb

Die Argus 2 ist für innen und außen geeignet. (Bild: Reolink)

Reolink stellt mit der Argus 2 seine neueste Kamera vor. Die innovative Überwachungskamera...

[mehr]

Meltdown und Spectre: MSI liefert BIOS-Updates für Z370-Mainboard

MSI Logo

Mit den Updates will MSI mögliche SIcherheitslücken im aktuellen Intel-Microcode schließén. Updates...

[mehr]

CES 2018: Acer lässt Gamer-Herzen höher schlagen

Acer Nitro 5 (Bild: Acer)

Ob für Gamer, Kreative oder Business-Nutzer - auf der CES in Las Vegas stellt Acer für jeden etwas...

[mehr]
Anzeige
Anzeige