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09.04.14 21:31 Alter: 6 Jahre
Kategorie: Produkt-News, Heim-Anwender, SOHO, Homenetworking, Internetdienste, Internet-Intranet, Mobile Generation, Storage, NAS
Von: Maurice Hempel

Buffalo NAS der Linkstation-200-Serie nun mit Smartphone-Fernbedienung

Durch geeignete Apps und Buffalos Private Cloud können Anwender die neuen LS210 und LS220 außer per Browser auch via Smartphone konfigurieren und von jedem Internet-Zugang aus als Datei- oder Streaming-Server nutzen – erstmals sogar mit DSD-Audio-Support.


Buffalo Technology Linkstation Modell LS210D für eine Festplatte.

Buffalo Technology Linkstation Modell LS210D für eine Festplatte.

Buffalo Technology Linkstation Modell LS220D für zwei Festplatten im RAID-0- oder RAID-1-Verbund.

Buffalo Technology Linkstation Modell LS220D für zwei Festplatten im RAID-0- oder RAID-1-Verbund.

Buffalo Technology Linkstation Modell LS210D Rückseite mit Netzschalter und Anschlüssen (USB2-Buchse, RJ45-Buchse für GbE und Stromversorgung).

Buffalo Technology Linkstation Modell LS210D Rückseite mit Netzschalter und Anschlüssen (USB2-Buchse, RJ45-Buchse für GbE und Stromversorgung).

Buffalo Technology Linkstation Modell LS220D: Festplatten lassen sich ohne Werkzeug einbauen oder austauschen.

Buffalo Technology Linkstation Modell LS220D: Festplatten lassen sich ohne Werkzeug einbauen oder austauschen.

München – Bislang konnten Anwender nur per Web-Browser durch das Internet auf ihre Linkstations zugreifen. Unter der Devise "Mobile First" hat Buffalo Technology das Control-Panel der neuen Linkstation-200-Serie nun für mobile Endgeräten optimiert. Buffalo stellt die Apps für die Betriebssysteme Android, iOS und Windows Mobile kostenlos zur Verfügung. Sie nutzen die ebenfalls kostenlos von Buffalo bereit gestellte Private-Cloud, um Anwendern über das Internet einen "einfachen und sicheren" Fernzugriff auf die in deren NAS gespeicherten Daten zu öffnen.

Die Linkstation-200-Serie ist sowohl mit Windows- als auch mit Apple-Rechnern kompatibel. Windows-seitig legt Buffalo Technology jedem Modell der LS-200-Serie fünf Novabackup-Lizenzen bei, Apple-User können zum zeitgesteuerten Backup mehrerer Clients Apples "Time Machine" nutzen.

Das Linkstation-Modell LS210D ist fertig bestückt wahlweise mit einer zwei, drei oder vier Terabyte fassenden Festplatte erhältlich, während das Modell LS220D mit zwei HDDs in den Gesamt-Kapazitäten zwei, vier, sechs oder acht Terabyte oder auch als Leergehäuse (diskless enclosure) lieferbar ist. Die beiden Festplatten der LS220D lassen sich wahlweise als RAID-0- oder RAID-1-Verbund konfigurieren.

Beide Modelle kommen ohne Lüfter aus und sollten damit relativ wenig Betriebsgeräusche erzeugen. Laut Hersteller erreichen beide NAS-Modelle beim Schreiben eine Geschwindigkeit von 50 MByte/s und beim Lesen 100 MByte/s. Das Lesetempo sollte für das gleichzeitige Streamen von bis zu vier HD-Filmen ausreichen.

Für anwenderfreundliche Konnektivität unterstützen die Linkstations die Protokolle UPnP und DLNA, während der integrierte Twonky Media Server Medieninhalte vom mobilen Endgerät auf DMR-tauglichen Geräten (Digital Media Renderer) wiedergeben kann.

Neben FTP- und Drucker-Server ist in die Linkstation 210 ein Bittorrent-Client integriert, der das Speichern von Mediadateien auf dem NAS ohne eingeschalteten PC ermöglicht. Weiterhin unterstützt die 200er Serie als erste NAS das Streamen von verlustfrei komprimierten Audiodateien im DSD-Format.

Technische Daten

  • CPU: Marvell Armada 370, 800 MHz Dual Issue
  • RAM: 256 MByte DDR3-1066 MHz
  • Schnittstellen:
    1x USB 2.0 mit einer Übertragungsrate von max. 480 MBit/s,
    1x Ethernet mit 10/100/1000 MBit/s
  • Netzwerkprotokoll: TCP/IP
  • Abmessungen: 45 mm x 205 mm x 128 mm
  • Gewicht: 1.1 kg
  • Unterstützte Betriebssysteme:
    Windows 8.1, Windows 7, Windows Vista, Windows XP,
    Mac OS 10.3.9 - 10.9

Preis und Verfügbarkeit

Die Modelle der Linkstation-200-Serie sind ab sofort verfügbar. Das Einsteigermodell der Linkstation 210 mit 2 Terabyte HDD-Speicherkapazität kostet 156,99 Euro, die Vier-Terabyte-Variante 238,99 Euro. Der Basispreis der RAID-fähigen LS220-Modelle beträgt 124,99 Euro für das Leergehäuse (ohne Festplatten). Mit Platten bestückt kostet das kleinste Modell mit zwei Terabyte Plattenkapazität 249,99 Euro, das Spitzenmodell mit acht Terabyte Speicherkapazität kommt auf 493,99 Euro.


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