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14.05.14 15:23 Alter: 6 Jahre
Kategorie: Veranstaltungshinweis, Heim-Anwender, KMU, Gamer, Audio, Unterhaltungselektronik, Netzwerk-Player
Von: Maurice Hempel

Das Medium wird zur Botschaft: Die High End 2014 öffnet ihre Tore

Vom 15. bis 18. Mai 2014 bietet die High End auf dem MOC den Besuchern einen detailreichen Einblick in die Welt der Unterhaltungs-Elektronik. Über 400 Aussteller präsentieren Produktneuheiten, bieten Workshops an und informieren über neue Technologien.


High End Logo 2014

High End Logo 2014

Präsentation eines Plattenspielers auf der High End.

Präsentation eines Plattenspielers auf der High End.

Blick über die High End im MOC München.

Blick über die High End im MOC München.

München – Es wird laut und bunt in München: Vom 15. bis 18. Mai 2014 steht die Landeshauptstadt ganz im Zeichen der Unterhaltungs-Elektronik – die Messe High End 2014 öffnet ihre Tore. Den Besucher erwartet das komplette High-Tech-Spektrum, das audiovisuelle Medien derzeit bieten können. Mehr als 400 internationale Austeller präsentieren ihre Produktneuheiten aus der Unterhaltungswelt und bieten einen Mix aus Vorträgen, Workshops, Livemusik und High-End-Technik zum anfassen.

Bereits im Vorfeld mussten die Veranstalter die Messefläche aufgrund des großen Aussteller-Andrangs um eine weiter Halle sowie zwei zusätzliche Atrien erweitern. Die komplette Halle 2 ist nun Präsentations- und Ausstellungsfläche, um die gesamte Bandbreite der Branche unter einem Dach zu vereinen.

Knapp 60 Prozent der erwarteten Aussteller kommen aus Übersee und dem europäischen Ausland. Insgesamt sind dennoch deutsche Firmen am stärksten vertreten, gefolgt von den USA und den Ländern Italien, Großbritannien, Dänemark und Frankreich. Die internationale Expertise in Sache Unterhaltungs-Elektronik ist im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent gewachsen und es präsentieren 258 Aussteller aus dem Ausland ihr Produkte in München.

Mit High End on Wheels startet die Messe dieses Jahr eine neue Kategorie, die sich ganz den Musiksystemen in der Automobil-Welt widmet. Längst ist die Klangversorgung im Auto zu einem Prestige-Objekt geworden: 25 Prozent der Neuzulassungen in Deutschland liefen im letzten Jahr mit einem aufpreispflichtigen Soundsystem vom Band. Die High End 2014 widmet sich diesem Trend mit renommierten Herstellern der Automobil-Industrie. Unter anderem sind Porsche, Mercedes Benz und die italienische Sportwagen-Edelschmiede Pagini mit Luxuskarossen vertreten, die mächtige Motoren-Sounds nun mit stilvollem Hörgenuss im Innenraum kombinieren wollen.

Die High End bietet Livemusik von der traditionellem bayerischen Volksmusik bis zum Jazz. Wer sich zwischen Volksmusik und Jazz nicht entscheiden kann oder möchte, sollte sich die Eröffnungsveranstaltung mit dem "Red Socks Brassquintett" nicht entgehen lassen. Das Quintett verbindet bayerischen Volkstum mit Swing und einem Mix aus südamerikanischen und türkischen Musik-Einflüssen. Unplugged sorgen in diesem Jahr wieder zwei Bands auf dem Messegelände für musikalische Unterhaltung, losgelöst von Strom und Kabel.

Längst schon als Insider-Tipp etabliert, verspricht der Workshop der Musikredaktion stereoplay wieder ein Highlight der Messe zu werden. In diesem Jahr soll endlich eine Anwort auf die ewige Streitfrage "Sind analoge Aufnahmen besser als digitale?" erfolgen. Live werden analoge Audiosignale digital aufgezeichnet und analysiert. Tiefe Einblicke in das moderne Recording sowie in das Digitalisieren analoger Aufnahmen in High Resolution (hohe Auflösung) sind garantiert. Der Versuch startet im Atrium 4, 2.OG, Raum F 228, Eintrittskarten gibt es vorher am WEKA-Stand (Halle 4 Stand N08).

Unabhängig von den Ergebnissen dieses Workshops, hat das Radio den Wandel vom analogen Medium hin zum digitalen bereits vollzogen. Seit 2011 verkauften sich in deutschlandweit über drei Millionen digitale Radiogeräte. Interessierte Besucher können sich vom 15. bis 18. Mai auf der Technologie-Bühne (Halle 3, Stand G06) Vorträge zum Thema Digitalradio anhören. Olaf Korte vom Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen und Werner Bleisteiner vom BR (Bayrischer Rundfunk) erläutern technische Hintergründe und inhaltliche Aspekte dieser Technologien.


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