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17.07.14 09:13 Alter: 6 Jahre
Kategorie: Unternehmens-News, Heim-Anwender, Gamer, Sicherheit, Security, Anti-Phishing, Anti-Spam, Anti-Virus, Hacking
Von: Maurice Hempel

McAfee: Superheld gesucht, Malware gefunden

Eine Studie des Viren-Experten hat ergeben, dass die Online-Suche nach bekannten Superhelden oftmals auf Malware-verseuchte Web-Seiten führt.


McAfee-Logo

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McAfee Infografik der "gefährlichen" Superhelden

McAfee Infografik der "gefährlichen" Superhelden.

München – Der Job des Superhelden ist es, den Menschen zu helfen, wann immer es geht. Keine Situation ist zu gefährlich, keine Lage aussichtslos: Superman, Spiderman und Co. gehen aufs Ganze wenn es darum geht, die Welt vor dem Bösen zu retten. Mit ihren Superkräften wittern sie Gefahren auf Anhieb und verhindern die nahende Katastrophe, um kurz danach wieder von der Bildfläche zu verschwinden, damit ihre wahre Identität geheim bleibt. So viel zur Theorie. Die Wirklichkeit sieht anderes aus, denn leider existieren die Helden nur auf der großen Leinwand, wenn auch da mit zunehmendem Erfolg.

In den letzten Jahren feiern die gezeichneten Superhelden ein Revival. Comic-Verfilmungen sind zum Zugpferd der Film-Industrie geworden und es scheint, als wolle der Trend nicht so schnell abflauen. Ebenso präsent wie im Kino, sind die Helden mittlerweile im Internet vertreten. Superman hat einen eigenen Facebook-Account, genau wie der Donnergott "Thor" und selbst die "Spinne" kam nicht umhin, ins Netz zu gehen. Viele Fans folgen ihren Superhelden auf sozialen Netzwerken und in Foren, Blog-Einträgen oder Video-Portalen und vergessen dabei allem Anschein nach deren Widersacher. Denn die warten in der Netzwelt in Form von Spyware, Adware, Phishing und anderen Malware-Typen auf ihre Opfer.

Eine Studie des Viren-Schutz-Experten McAfee hat ergeben, dass 16,5 Prozent aller Internet-Suchen nach "Superman" auf Webseiten mit Malware-Inhalten führen. Das macht den "Mann aus Stahl" zum gefährlichsten Superhelden für alle, die online nach ihm suchen. Platz zwei belegt "Thor", "Wonder Woman" und der "Aquaman" teilen sich den dritten Platz. Die Analyse erfolgte mit Hilfe des McAfee Siteadvisor, einem kostenlosen Browser-Tool, das den Nutzer über eine zusätzliche Browser-Schaltfläche auf potenziell gefährliche Web-Seiten aufmerksam macht. McAfee rät nicht nur Comic-Fans, Web-Adressen vor einem Besuch mit dem Tool zu überprüfen und gibt zudem Tipps, wie sich Anwender vor Malware-Inhalten im Internet schützen können:

  • Misstrauisch sein
    Anwender sollten Links, die innerhalb eine Online-Suche erscheinen, genau ansehen. Vor allem Links zu kostenfreien Inhalten oder Angeboten, die zu gut erscheinen um wahr zu sein, sollten genau untersucht werden.
  • Web-Adresse prüfen 
    Eine genaue Prüfung der Web-Adresse hilft häufig, Hackern auf die Spur zu kommen. Rechtschreibfehler oder verdrehte Wortabfolgen weisen auf gefälschte Seiten hin.
  • Site-Advisor nutzen 
    Diese Web-Sicherheitsberater zeigen Suchergebnisse in rot, gelb oder grün an und warnen so frühzeitig vor möglicherweise gefährlichen Web-Seiten.
  • Umfassend schützen 
    Am sichersten surft im Netz, wer alle seine Geräte vom PC bis zum Smartphone mit einer Security-Software wie McAfee LiveSafe schützt.

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