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07.08.14 21:02 Alter: 6 Jahre
Kategorie: Produkt-News, Heim-Anwender, Digital Lifestyle, Sonstiges
Von: Maurice Hempel

Keyos: Immer der richtige Schlüssel

Das smarte Schlüsselbund kann bis zu sechs Schlüssel fassen, die automatisch aus dem Gehäuse ein- und ausfahren.


Das smarte Schlüsselbund von Keyos: Mit dem LEO-Smartkey finden bis zu sechs Schlüssel Platz in einem Gehäuse (Bild: Keyos)

Das smarte Schlüsselbund von Keyos: Mit dem LEO-Smartkey finden bis zu sechs Schlüssel Platz in einem Gehäuse. (Bild: Keyos)

Der gewählte Schlüssel fährt auf Knopfdrück aus dem Gehäuse (Bild:Keyos)

Der gewählte Schlüssel fährt auf Knopfdrück aus dem Gehäuse. (Bild:Keyos)

Die zwei LED-Leuchten an der Vorderseite sorgen für Licht am Türschloss (Bild: Keyos)

Die zwei LED-Leuchten an der Vorderseite sorgen für Licht am Türschloss. (Bild: Keyos)

Potsdam – Die ganze Welt wird smarter. Fernsehgeräte und Telefone nutzten bereist seit Jahren die Vorzüge der modernen Technik, wobei von Telefon und Fernseher gar nicht mehr die Rede sein kann: Smart-TV und Smartphone ist die korrekte Bezeichnung für die modernen Alltagsgegenstände, die uns dank Internet-Verbindung und intelligenter Bedienung das Leben erleichtern. Warum nicht einen Schritt weiter gehen, und smarte Eigenschaften in das Schlüsselbund integrieren?

Das dachte sich zumindest der Hersteller Keyos, als er LEO-Smartkey entwickelte. Das Gadget ist optisch einem modernen Auto-Schlüssel nachempfunden, mit dem Unterschied, dass in dem Gehäuse bis zu sechs Schlüssel Platz finden, die auf Knopfdruck automatisch ein- und ausfahren. Die Schlüssel sind nummeriert in dem Gadget verankert, für die Bedienung ist an der Oberfläche des viereckigen Smartkeys ein Bedienelement angebracht, über dass der Nutzer den gewünschten Schlüssel ansteuern kann.

Die belegten Schlüssel-Plätze sind mit einer LED-Leuchte gekennzeichnet, über eine Wippe in der Mitte des Smartkeys lassen sich die jeweiligen Schlüssel wählen. Sobald der richtige gefunden ist, muss der Anwender nur noch die Bestätigungs-Taste drücken und der Smartkey fährt den Schlüssel automatisch aus. So liegt zum Beispiel der Haustürschlüssel auf der Eins, der Garagenschlüssel auf der der Zwei und das Gartentor lässt sich mit dem Schlüssel Nummer Drei öffnen. Leider lässt sich die Belegung der Schlüssel nicht mit einem Name versehen, der Nutzer muss sich also die gewählten Schlüssel-Plätze stets merken.

Die Stromversorgung erfolgt über den USB-Anschluss. Eine vollständige Ladung soll für bis zu drei Monate ausreichen und die LED-Anzeige warnt den Nutzer, sobald sich die Akkuladung dem Ende zuneigt. Sollte der Nutzer dennoch mal stromlos sein, lassen sich die jeweiligen Schlüssel per Hand herausdrehen.

Um die vorhandenen Schlüssel für den Smartkey tauglich zu machen, muss ein spezieller Partner-Schlüsseldienst die einzelnen Schlüssel gegen LEO-kompatible Schlüssel austauschen. In der Regel geschieht das vor Ort. Sonderschlüssel (Patent- oder Schließanlagen-Schlüssel) sind jedoch nicht vorrätig und müssen bestellt werden. Wer hingegen keine sechs Schlüssel-Plätze benötigt, kann sich Anstelle eines Schlüssels einen USB-Stick oder eine Nagelfeile in den Smartkey einsetzen lassen. Eine Übersicht über die Schlüssel-Dienste und Händler bietet der Hersteller auf seiner Web-Seite.

Preis und Verfügbarkeit 
Der schlaue LEO-Smartkey ist ab sofort bei Trekstor im Sortiment und kostet 69,99 Euro. Der Rohling für den Standardschlüssel kostet 9,99 Euro (inklusive Schneiden), für Sonderschlüssel fallen 24,99 Euro zuzüglich Fracht und Verpackung an. Alle Preise verstehen sich als unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 Prozent gesetzlicher Mehrwertsteuer.


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