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26.03.15 14:31 Alter: 5 Jahre
Kategorie: Top-News, Unternehmens-News, Security, Anti-Spam, Hacking
Von: Arno Kral

ESET warnt: Schadsoftware späht Bankdaten aus

Der über Spam-E-Mails verbreitete Schädling schleust Malware ein, die Kreditkarten-PINs und Bank-Daten abgreift. Der Sicherheits-Software-Hersteller beobachtet steigende Infektionsraten in Deutschland.


(c) Dino-Verlag

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ESET Virus-Radar vom 20.03.2015

ESET Virus-Radar vom 20.03.2015

ESET Malware-Ranking 20.03.2015

ESET Malware-Ranking 20.03.2015

ESET-Logo

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Bratislava, München -- Schon im Jahr 20143 ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das in der Regel über Spam-E-Mails Verbreitung findet: Waski. Einer Eilmeldung der Firma ESET zur Folge verbreitet sich eine neue Version des Trojaners Waski derzeit rasant in Deutschland. Sobald Anwender die der E-Mail angehängte ZIP-Datei öffnen, lädt der Trojaner die Banking-Malware Battdil aus dem Internet nach, die Kreditkarten-PINs und Bank-Daten abgreift.

Nach dem Start holt sich Waski die öffentliche IP-Adresse des Opfers via checkip.dyndns.com, berechnet aus der retournierten IP-Adresse und weiteren Opfer-Daten wie Computername, Windows-Version, etc. eine eindeutige ID-Nummer und schickt sie an den Waski Command-and-Control (C&C) Server.

Danach lädt Waski in der Regel von einer befallenen Webseite eine verschlüsselte Datei herunter,die zwar die Endung .PDF hat, defacto aber eine Kombination zweier Dateien darstellt: einer regulären PDF-Datei und der Schadsoftware Win32/Battdil. Die erfolgreiche Infektion meldet Waski dann an den C&C-Server.

Nach der erfolgreichen Infektion eines PC kann Battdil unabhängig vom Typ des verwendeten Browsers Online-Banking-Login-Daten abfangen und darüber hinaus dem Anwender falsche, wenngleich echt aussehende, Banking-Websites einspielen, die seine Kreditkarten-PIN abgefragt und den kriminellen Battdil-Nutzern weiter geben.

Daher erinnert die Firma ESET in ihrem Sicherheits-Blog WebLiveSecurity erneut davor, E-Mail-Dateianhänge unbedacht zu öffnen. Der Branchenverband Bitkom zählt Trojaner und Würmer ebenfalls zu den aktuekke stärksten Berdohungen im Internet. Seiem Präsidenten Prof. Dieter Kempf zur Folge tauchten jeden Tag rund 350.000 neue Schadsoftware-Varianten auf. 


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