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30.11.04 11:59 Alter: 16 Jahre
Von: Arno Kral

Digital Lifestyle im T-Com-Haus

Modernste Anwendungen der Informations-, Telekommunikations- und Unterhaltungstechnologie werden erlebbar. Baubeginn in Berlin.


T-Com-Haus im Modell.

Der Countdown läuft. Im Zentrum Berlins, zwischen Potsdamer Platz und Museum für Kommunikation, haben die Arbeiten zum Bau des T-Com Haus begonnen. T-Com und die Partner WeberHaus, Neckermann Versand und Siemens öffnen die Tür in die neue Welt des Wohnens, die moderne Kommunikations- und Haustechnologie mit dem Bedürfnis nach Behaglichkeit verbindet. Ab April 2005 haben Interessenten die Möglichkeit, im T-Com Haus zu wohnen, und innovative Telekommunikations-Lösungen im modernen Wohnambiente selbst zu erleben.

T-Com zeigt anschaulich, wie modernste Entwicklungen der Informations-, Telekommunikations- und Unterhaltungstechnologie den Alltag der Konsumenten spürbar bereichern und erleichtern. "Was Telekommunikation von T-Com bereits heute leistet und in den nächsten Jahren leisten wird, werden wir in einem modernen Einfamilienhaus auf einer Wohnfläche von rund 240 qm zeigen", erklärt Achim Berg, Vorstand Marketing und Vertrieb von T-Com.

Das Spektrum der Dienste reicht vom komfortablen Telefonieren inklusive Sprachübertragung via WLAN sowie SMS- und MMS-Versand, über Videokonferenzen bis hin zu Video und Music on Demand, Webradio, dem Videorecorder im Netz und Multimedia-Informationssystemen auf der Basis des Breitband-Internets. Zur Palette der Dienstleistungen gehören auch Smart-Home-Lösungen, mit denen sich Hausfunktionen steuern und Sicherheitsanwendungen nutzen lassen.

Drei kompetente Partner unterstützen Bau und Betrieb des T-Com Haus in Berlin:

Das ungewöhnliche Architekturkonzept wurde von WeberHaus speziell für das T-Com Haus entwickelt. Dr. Ralph Mühleck, Geschäftsführer von WeberHaus: "Technisch derart anspruchsvolle Häuser wie dieses erfordern einen Partner, der die komplette Planung und Realisation aus einer Hand bietet. Unser Entwurf erfüllt alle Anforderungen innovativer Haus- und Kommunikationstechnik und schafft zugleich behagliche und intelligente Lebensräume."

Einrichtungspartner Neckermann stellt die gesamte Inneneinrichtung von Möbeln bis zur Raumdekoration. "Der aktuelle Trend im Wohnbereich heißt Homing oder, zu Hause ist es am schönsten'. Im T-Com-Haus zeigen wir ein zukunftsweisendes Wohnkonzept, das Mediennutzung mit dem Bedürfnis nach Gemütlichkeit zu einer aktiven Erlebniswelt für Familie und Freunde zusammen führt", so Dr. Michael Badke, Vorstand Technik und Hartwaren Neckermann Versand AG.

Technologie-Partner Siemens wird das T-Com Haus mit innovativen Lösungen für Entertainment, Kommunikation und Hausautomation ausstatten. Anton Hendrik Schaaf, Mitglied des Bereichsvorstands Siemens Communication: "Das T-Com Haus lässt modernes Wohnen auf beeindruckende Weise Realität werden. Es ist für uns eine ideale Gelegenheit, um zu zeigen, welche zukunftsweisenden Lösungen der Telekommunikation, Unterhaltungselektronik und Hausautomatisierung heute schon im Heimbereich möglich sind."

Hausbesuch in Berlin

Von April bis Dezember 2005 werden T-Com und die Partner jede Woche einem anderen Bewohnerteam die Möglichkeit geben, das moderne Lebensgefühl im T-Com Haus vor Ort zu erleben. Als Hausherr auf Zeit kann sich jedermann mit drei weiteren Personen - Familie oder Freunde - schon jetzt mit wenigen Klicks bewerben und mit ein wenig Glück gewinnen. Die Besucher wohnen jeweils von Donnerstag bis Sonntag mitten in der Hauptstadt im T-Com Haus.

Anwendungsszenarien

Ein neues Zuhause: Die Ansprüche und Erwartungen unserer Gesellschaft an die Telekommunikation im privaten Bereich wachsen stetig. Die Zeiten, in denen ein graues Telefon im Flur den Bedürfnissen genügte, sind vorbei. Heute erwarten unsere Kunden weitaus anspruchsvollere und vielfältigere Nutzungsmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden. Das Szenario: aus dem Arbeitszimmer kann man sich in eine Videokonferenz einwählen und anschließend Daten mit Highspeed über das Internet ins Büro schicken. Die Kinder spielen mit der X-Box via T-DSL Verbindung ihre Lieblingsspiele mit Freunden aus der ganzen Welt und laden sich per Download die neuesten Hits von musicload.de auf den PC. Selbstverständlich ist es heute möglich, die Morgenzeitung kabellos online mit einem WLAN fähigen Laptop auf der Veranda zu lesen.

Gegenwart mit Zukunft

Der Wert technischer Errungenschaften misst sich einzig an dem unmittelbar erlebbaren Nutzen für den Endverbraucher. Das T-Com Haus ist daher nicht als Show-Room konzipiert, sondern als Live-Anwendung, in der innovative Telekommunikationstechnologien in einer realen Wohnwelt  präsentiert werden. Aus diesem Grunde werden im T-Com Haus keine theoretischen Zukunftvisionen, sondern jetzt oder in naher Zukunft realisierbare Dienste- und Anwender-Szenarien gezeigt, die für den Nutzer auf Basis von T-DSL und WLAN einen praktischen Mehrwert generieren.

Durch verschiedene Lebensszenarien wird dem Bewohner eine spannende Vielfalt technischer Möglichkeiten aufgezeigt:

Keiner zu Hause? Kein Problem. Schließlich stellt die Türklingel automatisch eine Verbindung zwischen dem Besucher und dem WLAN-fähigen PDA des Hausbewohners her oder zeichnet eine Videobotschaft des Besuchers auf. Diese lässt sich - analog eines Anrufbeantworters - via WLAN innerhalb und außerhalb des Hauses abrufen.

Über eine im Haus integrierte Security Camera lässt sich per MMS, also Multimedia Message, auch von unterwegs überprüfen, ob beispielsweise der Wasserhahn wirklich zugedreht ist. Das aktuelle Bild wird dazu auf den PDA übertragen.

Nie mehr Zettelwirtschaft: Mit dem interaktiven "Messageboard" können die Bewohner für einander Nachrichten als Video- oder Textbotschaft hinterlassen.

Entertainment pur: Ganz gleich ob Video on Demand, Musik-Downloads oder E-Mail-Kommunikation, künftig lässt sich alles ganz bequem drahtlos vom Sofa aus erledigen.

Mood-Management per Knopfdruck: Die Wohnatmosphäre kann einfach per Mausklick an die individuellen Stimmungen der Bewohner angepasst werden.

Modernes Leben: Die Bewohner holen sich über Videokonferenz beispielsweise einen Kochkurs direkt in die Küche. Im Fitnessraum erwarten sie virtuelle Trainingstouren für das Workout auf dem intelligenten Heimtrainer.

Mobiles Leben: Anrufe im Festnetz werden dank der Technologie Wireless LAN (WLAN) und SIP-Technologie direkt auf ein mobiles Endgerät umgeleitet. Der virtuelle Videorecorder kann über ein solches Gerät jederzeit von überall programmiert werden.

Persönliches zentrales Steuerungsmedium ist ein WLAN-fähiger PDA, über den fast alle Anwender- und Kommunikationsszenarien sowohl im Haus als auch außerhalb in einem WLAN HotSpot bedient werden können. Egal ob Videokonferenz, E-Mails schreiben oder Filme anschauen: weiteres Ausgabegeräte ist ein Multifunktionsscreen, der in jedem Raum vorhanden ist.

Die hier beispielhaft genannten und viele weitere Anwenderszenarien sind in einem technischen Gesamtkonzept integriert, dessen Kern die einheitliche Benutzerführung unter einer Nutzer-Oberfläche (Usability) ist. Im Vordergrund der Präsentation steht nicht die Technik, sondern die praktische Anwendung und das Erleben innovativer Informations-, Kommunikations- und Entertainment-Dienste.

 


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