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08.03.05 09:37 Alter: 17 Jahre
Kategorie: Security, Office Connectivity, Server-OS, Produkt-News
Von: Arno Kral

Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Microsoft Exchange Server

Das Kaspersky Lab zeigt zur CeBIT 2005 die zweite Betaversion seines Virenscanners für die Mailboxen von Unternehmen. Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Microsoft Exchange Server schützt Mailboxen und gemeinsam genutzte Dateien auf Servern, die auf Microsoft Exchange 2000/2003 aufsetzen, vor Virenbefall. CeBI, Halle 4 Stand B07.


In der neuen Version wartet Kaspersky Anti-Virus 6.0 für Microsoft Exchange Server mit einer Reihe technischer und architektonischer Neuerungen auf. Das Programm scannt sämtliche ein- und ausgehenden E-Mails inklusive deren Anhänge auf Virenbefall und neutralisiert gefundene Malware.

Dabei kann sie auf differenzierte Art mit mit infizierten Nachrichten umgehen, etwa befallene und verdächtige Objekte umbenennen und sie in einen Quarantäne-Ordner verschieben. Zur Steigerung des Scan-Durchsatzes bietet die Lösung ferner die Option, E-Mails über verschiedene Streams zu scannen.

Um die Leistungsfähigkeit beim Scannen weiter zu erhöhen, kann der Administrator die Zahl der gleichzeitig eingesetzten Anti-Virus-Engines nun an die Anzahl der Prozessoren anpassen.

Auch die Optionen beim Scannen von Objekten im Arbeitsspeicher wurden erweitert: Bis zu 10 Objekte mit einer Größe von jeweils einem Megabyte können parallel gescannt werden, ohne dabei Festplattenkapazitäten in Anspruch nehmen zu müssen.

Durch die automatische Aktualisierung von Software und Virendefinitionen ist zu jeder Zeit maximaler Schutz für das Unternehmen gewährleistet. So erkennt Version 6 automatisch Virenepidemien und trägt damit zur zeitnahen Reaktion des Administrators bei.

Kaspersky Anti-Virus für Microsoft Exchange Server ist in der Version 6.0 benutzerfreundlicher aufgebaut: Die neue grafische Oberfläche wurde gemäß den Standards für die Microsoft Management Console entwickelt. Administratoren können die Lösung mittels des neuen Interfaces sofort ohne vorbereitende Konfiguration einsetzen.

Der Virenscanner ist beim Umgang mit infizierten Objekten höchst effektiv. Der Administrator kann Backup-Kopien befallener Objekte erstellen, bevor er sie ausführt, kann sie entweder wiederherstellen oder als Viren-Sample zur Analyse an Kaspersky Lab schicken.

Auch das Reporting- und Statistik-System wurde erheblich erweitert: Administratoren können in der neuen Version eine Reihe von Report- und Logging-Parameter bestimmen, wie zum Beispiel die Option, regelmäßige manuelle oder automatische Leistungs-Reports zu generieren. Sie können über Standard-Microsoft-Tools eingesehen und über E-Mail verschickt werden.

Kaspersky Anti-Virus 6.0 für MS Exchange Server ist Teil der Produktpalette für Unternehmen, die als Kaspersky Business Optimal und Kaspersky Corporate Suite angeboten wird. Interessenten können sich über die Teilnahmebedingungen am öffentlichen Beta-Test unter  http://www.kaspersky.com/beta informieren.

Preis und Verfügbarkeit:

Kaspersky Anti-Virus 6.0 für MS Exchange Server  wird voraussichtlich ab Ende März zum Preis von 550 € (ca. 850 Sfr) zzgl. MwSt. für 25 Mailboxen online und über akkreditierte Kaspersky Lab-Partner verfügbar sein.

Systemvoraussetzungen:

Hardware:

- Intel Pentium II 300 MHz oder höher

- 256 MB freier Arbeitsspeicher

- 20 MB freier Festplattenspeicher für die Applikation und 100 MB temporärer Speicherplatz für gescannte Objekte.

Software:

Für die Installation auf Microsoft Exchange 2000:

- Microsoft Windows 2000 Server oder Microsoft Windows 2000 Advanced Server, jeweils mit installiertem SP4 oder höher

- Microsoft Exchange Server 2000 Enterprise Edition oder Microsoft Exchange 2000 Standard Edition Server, jeweils mit installiertem SP2 oder höher

Für die Installation auf Microsoft Exchange 2003

- Microsoft Windows Server 2003 Standard Edition oder Microsoft Windows Server 2003 Enterprise Edition

- Microsoft Exchange 2003 Enterprise Edition Server oder Microsoft Exchange 2003 Standard Edition Server


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