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08.03.05 12:20 Alter: 16 Jahre
Kategorie: Security, Networking, Office Connectivity, Server-OS, Produkt-News
Von: Arno Kral

Content Security-Lösung für HTTP/FTP/SMTP/POP3-Scan

Das Kaspersky Lab präsentiert auf der CeBIT eine Beta-Version seiner neuen Software Kaspersky Guard@Net, einer integrierten Content Security-Lösung, die Unternehmens-Netzwerke vor Bedrohungen aus dem Internet schützt.


Kaspersky Lab, ein international führender Experte im Bereich IT-Sicherheit, präsentiert auf der diesjährigen CeBIT eine Beta-Version seiner neuen Unternehmens-Lösung Kaspersky Guard@Net. Kaspersky Guard@Net ist eine integrierte Content Security-Lösung, die Unternehmens-Netzwerke vor Bedrohungen aus dem Internet schützt. So unterbindet die Lösung das Eindringen von Malware und Hackern in Netzwerke und überwacht den Internet-Zugang. Die VPN-Technologie der Lösung integriert und sichert darüber hinaus verteilte Netzwerk-Infrastrukturen. Die Gateway-Lösung mit Anti-Viren-, Anti-Spam- und Firewall-Komponenten wird zentral über eine Management-Konsole installiert und verwaltet. Über diese werden auch sämtliche Anfragen und Befehle ausgeführt sowie Statistiken und Reports erstellt. Die Lösung ist für Unternehmens-Netzwerke bis maximal 1000 simultane Nutzer ausgelegt.

Kaspersky Guard@Net ist eine Virtual Security Appliance, die auf jeder beliebigen Hardware-Plattform eingesetzt werden kann. Linux-Kenntnisse sind nicht erforderlich, da sich das Sicherheitssystem automatisch installiert.

Die Anti-Viren-Komponente fungiert als Barriere gegen das Eindringen von Schadprogrammen in das Unternehmensnetzwerk. Sämtliche Übertragungswege zwischen internem Netzwerk und dem Internet werden überwacht. Der gesamte Datenverkehr über HTTP- und FTP-Protokolle sowie E-Mails, die über POP3- und SMTP einlaufen, werden auf Viren untersucht. Die Anti-Viren-Engine überprüft dabei alle E-Mail-Elemente inklusive Anhänge. Die Kaspersky Scan-Technologie kann Viren in mehr als 900 gängigen Archiv-Formaten aufspüren, so dass auch "versteckte" Malware keine Chance hat.

Die integrierte Anti-Spam-Komponente hält Unternehmens-Mailboxen von Spam frei. Eingehende E-Mail-Nachrichten werden auf mehreren Ebenen und mittels verschiedener Filtermethoden auf Spam-Merkmale überprüft: Analyse des Inhalts, der grafischen Elemente und der lexikalischen Signaturen, die mit der Anti-Spam-Datenbank abgeglichen werden.

Die Firewall-Komponente überwacht den gesamten Datenverkehr zwischen Unternehmensnetzwerk und Internet. Unautorisierte Versuche, in das Netzwerk einzudringen, werden mitprotokolliert und unterbunden. Die Firewall ist in der Lage, mehr als 1500 unterschiedliche Netzwerkattacken und Sicherheitslücken zu unterscheiden sowie DoS-Attacken aufzuspüren und zu blockieren. 

Neben dem Schutz von Unternehmensnetzwerken kann der System-Administrator mit Kaspersky Guard@Net interne Netzwerk-Sicherheits-Policies implementieren. Bei Aktivierung des entsprechenden Moduls können die Anwender nur vom Administrator freigeschaltete Internetseiten aufrufen.

Über die integrierte VPN-Technologie ermöglicht die Lösung außerdem sichere Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zwischen Unternehmensfilialen aufzubauen und stellt so einen einheitlichen Netzwerkraum über große Distanzen hinweg bereit. Kryptografische und Authentifizierungs-Algorithmen stellen die Datenintegrität sicher, wenn verteilte Netzwerke ins System integriert werden.

Preis und Verfügbarkeit:

Kaspersky Guard@Net wird voraussichtlich ab Ende März 2005 online unter www.kaspersky.de sowie über akkreditierte Partnerfirmen verfügbar sein.

Der Preis bei 50 Anwendern liegt bei 1.250 € zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Systemvoraussetzungen:

Intel® Pentium II Prozessor ab 450 MHz, 256 MByte Arbeitsspeicher, 8 GByte IDE oder SCSI Festplatte, CDROM.


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