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28.04.05 12:04 Alter: 17 Jahre
Kategorie: Homenetworking, WLAN, Digitalvideo, Unterhaltungselektronik, Digital Lifestyle, Produkt-News
Von: Arno Kral

TransTechnology bringt E-Mails auf den Fernseher

Neue Mediaserver-Software macht DVD/DivX-Player zur Plattform für Wetterberichte, Newsreader, MP3-Browser und E-Mail-Clients


TransTechnology kooperiert mit oxyl~box: Ab sofort kann sich jeder Besitzer eines DVD/DivX-Players von TransTechnology die oxyl~box 2.0 Mediaserver-Software kostenlos unter www.oxyl.de herunterladen. Diese Software dient als Schnittstelle zwischen dem Medienserver von oxyl~box und dem DVD/DivX-Player von TransTechnology. Mit der oxyl~box 2.0 Mediaserver-Software können Nutzer Mediendaten vom Rechner direkt auf den Fernsehbildschirm bringen, noch einfacher navigieren und zwischen Wetterberichten, Webcam-Aufnahmen, E-Mail-Clients, Internetradio und anderen Angeboten hin und her springen.

Die Software benötigt keine Datenbank und ist plattformunabhängig. Sie arbeitet mit MS Windows, MAC und Linux und baut auf dem Filebrowser-Prinzip auf. Das heißt, dass in beliebig vielen Quellen schnell und effizient, auch in Unterpunkten, navigiert werden kann. Der Nutzer hat die Auswahl zwischen Audio-, Bild- und Video-Browser und individuellen Oberflächen, so genannten Skins, die nach Belieben verändert werden können. Mit dem Audio-Browser können Nutzer MP3-Dateien anhören, Playlisten erstellen und verwalten, Plattencover während des Abspielens der Songs am TV anzeigen lassen und Internetradio hören. Mit dem Bild-Browser können Diashows der letzten Urlaubsfotos erstellt werden, Webcam-Aufnahmen betrachtet und mit Musik hinterlegt werden. Bestimmte Pfade können auch durch einen optionalen Passwortschutz für Kinder und Jugendliche gesperrt werden. Der Video-Browser spielt Videos ab und zeigt zusätzliche Text-Informationen an. Im Menüpunkt Skins ist eine große Auswahl an Hintergrundbildern und Icons zu finden, damit der Nutzer das Aussehen der Oberfläche so individuell wie möglich gestalten kann.

„Das Arbeitszimmer muss nicht länger der Ort sein, an dem Nutzer im Internet surfen, E-Mails abrufen oder Fotos aufbereiten“, sagt Koh Hiratsuka, Director von TransTechnology Japan. „Durch das Zusammenwachsen von Home Entertainment im Wohnzimmer mit Rechnern im Arbeitszimmer können Anwender multimediale Unterhaltung auch am Fernseher genießen.“


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