tom's networking guide
 
Anzeige

Vergleich - Client-basierte Spam-Filter

Client-basierte Spam-Filter

Schutzschild für den Arbeitsplatz

Cloudmark Spamnet 3.0

Die Installation des Cloudmark-Produkts, das unter www.cloudmark.com zum Download bereit steht, erfolgt ? wie unter Windows üblich ? über eine Setup-Routine, die diese Lösung automatisch in Outlook integriert. Nach dem nächsten Outlook-Start läuft ein Wizard ab, der die Erstkonfiguration übernimmt. Das Tool filtert nach Angaben des Herstellers 98 Prozent der Spam-Mails automatisch aus. Dazu erhält jeder Anwender Buttons für Spam und Nospam, mit denen er die eingehenden E-Mails klassifizieren kann.

Cloudmarks Spamnet integriert sich nahtlos in Outlook

Der Filter leitet die Informationen über als Spam gekennzeichnete Mails regelmäßig an den zentralen Cloundmark-Server weiter, der sie in eine Liste aufnimmt und diese dann wiederum allen Clients zur Verfügung stellt. Auf diese Weise verteilt Cloudmark das Klassifizieren der Spam-Mails auf die Schultern der Benutzer ? sicherlich eine gute Methode, um stets aktuelle Spam-Listen zu erhalten. Auch diese Lösung ist dazu in der Lage, die Mails entweder in einen Spam-Ordner zu verschieben oder sie gleich zu löschen. Außerdem gibt es noch eine White-List und eine Statistikfunktion. Im Test erkannte das System fast alle Spams und es kam zu keinen False Positives. Damit ist dieses System durchaus empfehlenswert, es muss aber nach einer Testphase von 30 Tagen abonniert werden und kostet somit Geld. Der Preis liegt derzeit bei knapp 40 US-Dollar pro Jahr.

Rubriken
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige