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Vergleich - Client-basierte Spam-Filter

Client-basierte Spam-Filter

Schutzschild für den Arbeitsplatz

Fazit

Der Test der Client-basierten Spam-Filter ergab, dass der Filter von Outlook 2003 für die meisten Umgebungen, die nur durchschnittlich viele Spam-Mails erhalten, ausreichen dürfte. Anwender die mehr Flexibilität benötigen oder einen anderen E-Mail-Client einsetzen, sollten jedoch über eine Alternativlösung nachdenken. Empfehlenswert sind hier Cloudmarks Spamnet und der Spamihilator. Spamnet ist sicher einfacher zu bedienen und einzurichten, deswegen kann man durchaus darüber nachdenken, die 40 Dollar pro Jahr zu investieren. Das ist zwar mehr als bei den anderen Produkten, wenn man aber überlegt wie viel Zeit man sich auf diese Weise sparen kann, handelt es sich aber sicher um gut angelegtes Geld. Spampal konnte zwar bei der Erkennung nicht punkten, lässt sich aber als Proxy in praktisch allen Umgebungen einsetzen und bringt so eine ungewöhnliche Flexibilität ins Spiel.

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