tom's networking guide
 
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Test - Innominate mGuard

Innominate mGuard

Sicherheit zum Mitnehmen

Router mit WAN-Port

Das mGuard kann mit seinen zwei Ethernet-Anschlüsen und dem dazwischen liegenden Linux-Rechner einen herkömmlichen Router ersetzen, wobei das geschützte Netzwerk aus einem oder mehreren Rechnern bestehen kann. Auf "LAN"-Seite sind alle von herkömmlichen DSL-Routern bekannten Leistungen vorhanden:

  • Über Network Address Translation (NAT) können mehrere Rechner im LAN die gleiche Internet-IP-Adresse nutzen.
  • Port Forwarding leitet einzelne Protokolle oder Dienste zu bestimmten Rechnern im LAN durch.
  • Ein DHCP-Dienst kann das LAN mit IP-Adressen und weiteren Einstellungen versorgen.
  • Eine stateful inspection Firewall (SPI) schützt vor unerwünschten Daten.

Der zweite Ethernet-Anschluss ist für die externe Kommunikation zuständig: Er kann an ein bestehendes IP-Netzwerk ankoppeln oder steuert ? wie ein DSL-Router ? per Punkt-zu-Punkt-Protokoll ein WAN-Modem an.

PPTP hat von den WAN-Protokollen die meisten einstellbaren Parameter

Beide für DSL oder Kabel benötigten Protokolle (PPTP und PPoE) sind im mGuard verfügbar, so dass der mGuard nahezu an allen gängigen Internet-Zugängen einsetzbar ist.

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