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Test - Innominate mGuard

Innominate mGuard

Sicherheit zum Mitnehmen

Weitere Dienste

Neben Firewall, VPN und Antivirus stellt das mGuard weitere Dienste bereit, die den Einsatz dieser Security-Appliance deutlich vereinfachen.

DNS

DNS-Anfragen aus dem LAN werden bereits vom DNS-Cache des mGuard beantwortet. Oft kann so ein WAN-Zugriff und die damit einhergehende Zeitverlust gespart werden.

DHCP

Der nach Bedarf aktivierbare DHCP-Server kann Rechner auf der LAN-Seite mit IP-Adressen versorgen. Die dabei mitgesendeten Zusatzdaten wie Default Gateway oder DNS-Server können einfach konfiguriert werden.

Die DHCP-Einstellungen

DynDNS

Zum Anbinden von Außenstellen oder Heimarbeitsplätzen über das preiswerte DSL müssen die entsprechenden, immer neu vergebenen, IP-Adressen der Anschlüsse ermittelt werden. Dies wird am einfachsten durch einen Dynamischen-DNS-Dienstleister erreicht. Ein bekannter Dienst ist DynDNS.org. Derzeit bietet Innominate für mGuard-Nutzer sogar einen kostenlosen Dienst TinyDynDNS an.

Sind bereits Einträge bei einem anderen als den drei gelisteten Diensten vorhanden, können diese nur etwas kompliziert mittels eines Hilfsprogramms auf dem Client-Rechner genutzt werden.

Derzeit unterstützt mGuard drei Protokolle für Provider von dynamischen DNS-Diensten.

Logging

Zu Test und Analysezwecken ist die Funktion Remote Logging sehr vorteilhaft. Sie ermöglicht beispielsweise die Alarme durch gescheiterte Angriffe einfach und in Echtzeit auf einem anderen Rechner Anzuzeigen und abzuspeichern. Auf der Begleit-CD findet sich sogar ein Freeware-Programm das die eigentlich Unix-spezifische Remote-Logging-Funktion auch für Windows-Nutzer einfach erschließt.

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