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Test - Firewire unter Windows XP

IEEE1394b unter Windows XP

Microsoft macht Firewire zur Schnecke

Testumgebung

Für den Test wurden zwei Rechner auf Pentium-4-Basis herangezogen und mit je einer IEEE1394b-Karte aus dem Firwiere DV PCI Kit Firma Trust ausgestattet. Die Konfiguration der beiden Systeme im Detail zeigt die folgende Tabelle:

Testrechner 1

Testrechner 2

Mainboard/Barebone

MSI MEGA-PC-645

MSI 845PE-Neo 2

Chipsatz

SIS 645

Intel 845PE

Prozessor

Intel Pentium-4 2,53 GHz

Intel Pentium-4 2,6 GHz

Grafikkarte

SIS 645 (Savage 4)

ATI Radeon 9800

Speicher

512 MByte DDR400 von Memory-Solutions

512 MByte DDR400 von Memory-Solutions

Massenspeicher

120 GByte Hitachi-Festplatte

120 GByte Hitachi-Festplatte

Optisches Laufwerk

LG GSA-4082B-DVD-Brenner

LG GSA-4082B-DVD-Brenner

Betriebsystem

MS Windows XP mit SP1

Eingabegeräte

Logitech MX-700 und Cordless Desktop Pro Keyboard

Lautsprecher

Logitech Z-680 THX zertifiziertes Soundsystem

Monitor

2x LG Flatron L2010P, 20.1" TFT

Zur Verbindung der beiden Testrechner wurden je ein 4,5 m langes Firewire-Kabel (6-polig auf 6-polig) und ein ebenso langes IEEE1394b-Kabel von Hama verwendet. Gemessen haben wir den Durchsatz mit Sisoft Sandra 2004 und NetIO. Da es sich hierbei um synthetische Benchmarks handelt, haben wir zur Ermittlung eines praxisnahen Wertes zusätzlich einen Drag&Drop-Test durchgeführt. Hierbei kopierten wir ein 7,65 GByte großes DVD-Image von einem Rechner auf den anderen kopiert stoppten die benötigte Zeit von Hand. Um klare und fehlerfreie Messungen zu erhalten, hatten wir während der Durchführung der Benchmarks alle sonstigen Netzwerkverbindungen deaktiviert und die Kabel abgesteckt.

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