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Test - Vodafone Mobile Connect Card UMTS

Vodafone Mobile Connect Card UMTS

Always Online mit UMTS/3G ins Internet

Test der Vodafone-UMTS-Karte, Fortsetzung

Die Audiobuchse (links) ist laut Vodafone-Auskunft funktionslos, die Buchse rechts dient des Anschlusses einer Range-Extender-Antenne zur Vergrößerung der Funk-Reichweiten.

Die beiden nicht dokumentierte Buchsen sollen laut Witzke folgende Funktionen aufweisen: "Auf der Stirnseite befinden sich ein Anschluss für ein Head-Set - Sprachtelefonie wird von der UMTS-Datenkarte nicht unterstützt - und ein Anschluss für eine externe Antenne. Auf gut deutsch: Die Audiobuchse ist also funktionslos, weil die Karte nicht Telefonie-tauglich ist.

Nun installieren wir die UMTS-Software, stecken die UMTS-Karte ins Notebook, tippen die vierstellige PIN in das Abfragefeld der Vodafone-Applikation, öffnen die UMTS-/GPRS-Bediener-Software namens Dashboard und sehen in der Feldstärken-Anzeige drei bis vier Balken - also gute UMTS-Feldstärke im Vodafone-Netz. Nun öffnen wir den Internet-Browser und können in einer wirklich brauchbaren Geschwindigkeit los-surfen.

Die Installation von UMTS auf dem Laptop ist tatsächlich supereasy: Kein Wunder - der Anwender muss sich - anders als bei einem WLAN-Hotspot - nicht einmal authentifizieren, denn das erledigt ja die SIM-Karte. Rubbelkarten, SMS-Authentifizierungen, Kreditkartennummern und ähnliche Prepaid- oder Postpaid-Methoden entfallen. So ist es verständlich, dass Vodafone beim UMTS-Start wissen ließ, dass WLAN-Hotspots nur noch ein marginales Rand-Engagement seien und ihre Anzahl auf nicht viel mehr als knapp 400 Locations ausgebaut würden. Dennoch will alleine T-Mobile bis Ende 2004 auf 10.000 WLAN-Hotspots in Deutschland aufrüsten.

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