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Test Buffalo Nfinity Dual-Band-Router

Test Dual-Band WLAN-N-Router Buffalo WZR-AGL300NH

Doppelfunker mit Sicherheits-Bonus

Installation

WLAN-Router

Die Anschlüsse des Buffalo-Routers liegen samt und sonders auf dessen Rückseite. Die drei Antennen sind zwar dreh- und schwenkbar doch nicht abnehmbar mit dem Gerät verbunden.

Die Anschlussseite des Buffalo-Routers zeigt die ADSL-, Stromversorgungs- sowie die vier Gigabit-LAN-Anschlüsse. (Bild: Buffalo Technology)

Da bei WLAN-Routern die Firmware vorinstalliert und konfiguriert ist, kann der Einsatz zusätzlicher Software auf PC oder Mac entfallen: Der Anwender kann über jeden gängigen Web-Browser auf den Buffalo-Router zugreifen, etwa um die werksseitigen Voreinstellungen eigenen Wünschen anzupassen. Auf Wunsch führt ein Assistent durch die erforderlichen Einstellungen. Aufgrund der doch recht umfangreichen und nicht immer übersichtlichen Einstellmöglichkeiten ist es für Anwender mit wenig Erfahrung durchaus empfehlenswert, den Assistenten die Arbeit machen zu lassen.

Die Hauptseite-Seite des WZR-AGL300N zeigt die Einstellungsmöglichkeiten etwas unübersichtlich an. (©Smartmedia PresSservice)

Im manuellen Modus kann das 2,4-GHz- und 5-GHz-Band unabhängig voneinander eingestellt werden. Im 5-GHz-Band wird nur im N-Modus gesendet, doch verhält sich der WLAN-Router, als wäre er mit zwei unabhängigen WLAN-Access-Points bestückt.

Die WLAN-Einstellseite, soweit sie endlich gefunden ist, zeigt die Einstellmöglichkeiten für 2,4- und 5-GHz-Band getrennt an. (©Smartmedia PresSservice)

Diese Duplizität führt zu vielen Einstellseiten, die zudem noch etwas unübersichtlich angeordnet sind. Ist die richtige Seite aber erst einmal gefunden, unterstützen Hilfetexte am rechten Bildschirmrand den Anwender bei der richtigen Konfiguration ? sogar auf Deutsch, was bei WLAN-Produkten anderer Hersteller nicht immer der Fall ist.

In Richtung Internet lassen sich wichtige Datenströme wie VoIP einfach priorisieren: Bereits die Werkseinstellungen enthalten sinnvolle Einträge. (©Smartmedia PresSservice)

Über die Einstellseite "QoS" kann der Anwender einzelnen Protokollen und Zielports Prioritäten zuweisen. Die drei QoS-Stufen "high", "medium" und "low" definieren, wie der WLAN-Router die jeweiligen Pakete behandeln soll, wenn die Funkstrecke voll ausgelastet ist. Wem diese Feinarbeit zu umständlich ist, kann die Werkseinstellungen belassen, die bereits einige sinnvolle Priorisierungs-Anweisungen enthalten.

Der auf der WLAN-Strecke aktive QoS-Mechanismus WMM lässt sich vom Anwender fein einstellen. (©Smartmedia PresSservice)

Noch feiner graduiert, geht das Ganze auf der Einstellungsseite "WMM", die für beide Bänder getrennt konfiguriert werden muss. Die Einstellungen betreffen explizit VoIP und Streaming, und die Abstufung reicht von "1", für die niedrigste Prioritäts-Stufe, bis "8" für höchste Priorität.

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