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Workshop Heimvernetzung IP-Cams

Workshop Heimvernetzung Internet-Kameras

Aus dem Netz geschaut

Speichern im Internet

Die Ergebnisse der Security-Cams auf dem PC oder NAS zu speichern ist OK. Das wissen aber auch Einbrecher. Und wenn der PC gestohlen wird, sind die Videos, die eigentlich den Einbrecher überführen sollten, ebenfalls perdu. Deshalb sollte es immer eine automatische Schattenkopie der Videos geben.

Speicherplatz im Internet ist kein Kostenfaktor mehr, siehe Gigabank, und genau so einfach per Samba oder FTP erreichbar, wie Speicherplatz im eigenen Netzwerk. Es ist also nur eine Frage des Konfigurierens. Die Grafik oben (ALL2281) zeigt, wie einfach das heute mit modernen IP-Kameras gelingt.

Beobachten mit PC und Handy

Es kann sehr interessant sein, die Videobilder auf dem Handy zu betrachten. Bei einem Alarm aus dem Ferienhaus, oder umgekehrt aus dem Wohnhaus, während man selbst im Urlaub ist, ist das Mobiltelefon geeignet, einen ersten Blick auf das Objekt zu werfen.

Im einfachsten Falle schalten Sie die IP-Kamera im Router mit einem anderen Port als dem http-Port 80 für den Zugriff von außen frei, etwa auf Port 8080.

Verfügt Sie nicht über eine feste IP-Adresse, was bei DSL-Ansclüssen typischerweise der Fall ist, helfen Re-Mapping-Dienste wie DYDNS, den Anschluß nicht zu verlieren. Der Zugriff auf die eigene Kamera heißt dann beispielsweise http://meinwochendendhaus.dyndns.org:8088. http://meinwochenendhaus wird von dyndns.org auf die gerade aktuelle dynamische IP-Adresse umgesetzt. Die Zahl hinter dem Doppelpunkt gibt an, welcher Port dieser IP-Adresse meiner Kamera zugeordnet ist. Kameras mit HTML Browser, wie z.B. das Nokia N95 oder N61 wählen sich per UMTS oder WLAN ins Internet ein und zeigen, was am "Tatort" los ist.

Security-Software, wie GO1984 bereiten die Videos PC- respektive Handygerecht auf, wie das folgende Foto zeigt.

Java-fähige Mobiltelefone sind für den Mobile Client von GO1984 geeignet. (© Smartmedia PresSservice)

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